33. Deutschland – „Wir schaffen das“

Der Brexit war aber nicht die einzige Konsequenz, die mit der Öffnung der Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge aus nicht-europäischen Ländern verbunden war. Das Land selbst hatte große Schwierigkeiten mit den Folgen dieses Beschlusses der Kanzlerin zu kämpfen, trotz ihrer Versicherung  „Wir schaffen das“, die sie kurz vor der Öffnung der Grenzen gegeben hatte.

Wie im Falle des übereilten Brexit-Beschlusses hätte auch in diesem Fall gesunder Computerverstand, verbunden mit Empathie für das Leid der Flüchtlinge, rationaleren Strategien, ihnen zu helfen, und der komplexeren Fähigkeit, Terroristen zu identifizieren, die sich als Asylsuchende ausgeben, weitere negative Folgen des Beschlusses verhindern können, vor allem auch das starke Anwachsen rechtspopulistischer Bewegungen.

Eine nach der Flucht zur entfernten Gliese aus dem Exil auf die Erde zurückgekehrte Art der Denkenden Spezies hat neben ihren Fähigkeiten Erfahrungen, die den Menschen helfen können, dass Versicherungen  wie „Yes I can“ oder „Wir schaffen das“ glaubwürdiger werden können.

Aus dem Roman „Das Tagebuch eines Denkcomputers“ von Richard M. Weiner (Fortsetzung des 2014 erschienenen Romans „Aufstand der Denkcomputer“)