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Gerhard Schneider: Hindenburg in Hannover. 1919-1925.
Wehrhahn Verlag, Hannover 2019.
595 Seiten, 29,50 EUR.
ISBN-13: 9783865257208

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Klappentext des Verlages

Generalfeldmarschall Paul von Beneckendorff und von Hindenburg, der Ende Juni 1919 von seinem Posten als Chef des Generalstabs des Heeres zurückgetreten war, traf am Morgen des 4. Juli 1919 in Hannover ein, um in der Villa an der Seelhorststraße 32 (heute Bristoler Straße 6), die ihm die Stadt zu seinem 71. Geburtstag im Oktober 1918 zur lebenslangen Nutzung überlassen hatte, seinen Alterswohnsitz zu nehmen. Nunmehr ledig aller Pflichten, wollte er gemeinsam mit seiner Frau die Ruhe genießen, sich in der Eilenriede ergehen, die Familienbande pflegen… Tatsächlich war Hannover für Hindenburg aber zu keinem Zeitpunkt Rückzugsort aus dem öffentlichen Leben. Fast vom ersten Tag seiner Ankunft in Hannover an war er politisch aktiv; sei es, dass er sich hinter den Kulissen der massiven Vorwürfen erwehren musste, er habe den Kaiser zur Abdankung und zum Abgang ins Exil gedrängt; sei es, dass er mit seinen Memoiren, die er sogleich zu schreiben begann, der Öffentlichkeit seine Sicht der Kriegsereignisse und vor allem des Kriegsausgangs präsentieren wollte. Ganz besonders aber hielt er sich zur Übernahme des höchsten Amtes im Staate, des Reichspräsidentenamtes, bereit. Und fast wäre es ihm bereits im März 1920 gelungen, in das Reichspräsidentenamt einzuziehen. In den folgenden Jahren bis zu seiner Wahl zum Reichspräsidenten im April 1925 pflegte er intensiv Kontakte zu einflussreichen Personen und Organisationen, selbst zu ausgesprochenen Feinden der Republik.
In diesem Buch werden die vielen Aktivitäten des vorgeblichen Ruheständlers Hindenburg vom 4. Juli 1919 bis zu seiner Abreise aus Hannover nach Berlin am 11. Mai 1925 geschildert.

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