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Vir mirabilis, es lebe Johannes Gutenberg!
Der Sammelband „Von Gutenberg zum World Wide Web“ feiert den Mainzer Erfinder und antizipiert das Buch und den Literaturbetrieb der Zukunft
Von Jörn Münkner
Ausgabe 08-2023
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Klappentext des Verlages
Von Gutenberg zum World Wide Web reflektiert die Bedeutung und Wirkung der Erfindungen Johannes Gutenbergs (1400–1468) und zeigt deren lebendige Weiterentwicklung bis in die Gegenwart. Der Gutenberg-Forscher Stephan Füssel (Mainz) ordnet Johannes Gutenberg in die Welt-Mediengeschichte ein und zeichnet ihn als den Vater der Massenkommunikation der Neuzeit; die Publizisten Jürgen Wilke und Harald Böning (Mainz / Bremen) thematisieren die kreative Wechselbeziehung zwischen Buch und Zeitung bzw. erläutern die populären Druckmedien der Volksaufklärung, während Gerhard Lauer (Mainz) die Zukunft des gedruckten Buches in der digitalen Gesellschaft diskutiert. Der US-amerikanische Medienforscher Jeff Jarvis (New York) skizziert auf dem Hintergrund der Gutenberg-Ära die Chancen und Risiken des World Wide Web und lässt nicht vergessen, dass dieses erst seit 25 Jahren unser Leben mitbestimmt und wir damit im Vergleich zum Gutenberg-Zeitalter nur am Anfang der Entwicklung stehen, quasi im Jahr 1480 …
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