Informationen über:
Prof. Dr. Günter Helmes

Günter Helmes, Dr. phil. habil. (geb. 1954); Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Siegen, Bochum, Iowa City (USA) und Madison (USA); von 2003 bis 2018 Univ.-Prof. für NDL, Medienwissenschaft und deren Didaktik in Flensburg; Lehr- und Forschungstätigkeiten an einer Reihe von Universitäten in Deutschland (Dresden, Halle, Kassel, Paderborn, Siegen) und im Ausland (u. a. Adana, Auckland, Guangzhou, London, Szeged); zahlreiche Arbeiten zur Literatur-, Kultur- und Mediengeschichte des 18. bis 21. Jh.s, zuletzt u. a. über Schule und Lehrer in Literatur und Medien (Mhg.), Vielfalt und Diversität in Film und Fernsehen (Mhg.), den 1. Weltkrieg im Film (B), T. Blixens Babettes Fest und Gabriel Axels gleichnamigen Film (A), Biopics der DEFA (Mhg.), Biopics der BRD und der DDR der 1950er Jahre (A) und Herder-Bildnisse (A).

Weitere Informationen auf der Homepage der Universität Flensburg



Beiträge in literaturkritik.de von Prof. Dr. Günter HelmesRSS-Newsfeed neue Artikel von Günter Helmes:

Zahl der Beiträge: 42
Zuletzt erschienen:

Vom allseits beschädigten Leben oder Erzählen mit weit geschlossenem Mund.
Die anspornend irritierende Erzählung „Der Übergriff“ (2001) von Ursula Krechel liegt in einer Neubearbeitung vor
Von Günter Helmes

Triumph der Sprache und der Form über das Ungenügen am gebrechlichen Sein?
Slata Roschal über die Sehnsucht nach Selbstständigkeit und Ganzheit oder Kann die Addition von Teilidentitäten zu keiner befriedigenden Identität führen?
Von Günter Helmes
Ausgabe 12-2022


Anzeige aller Beiträge hier (nur für Online-Abonnenten von literaturkritik.de zugänglich)



zurück