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Autoren : Cheheltan, Amir Hassan

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Amir Hassan Cheheltan, geboren 1956 in Teheran, studierte Elektrotechnik in England. Teilnahme am Irakkrieg, veröffentlichte in Teheran bislang sechs Romane und fünf Erzählbände, hielt sich wegen der Bedrohung durch das Regime zwei Jahre mit seiner Familie in Italien auf. Sein Roman „Teheran Revolutionstraße“ erschien 2009 als Erstveröffentlichung auf Deutsch. Cheheltan veröffentlicht Essays und Feuilletons in der FAZ/FAS, der SZ, der ZEIT und anderswo. Er lebte zuletzt u. a. in Berlin und Los Angeles, anschließend wieder in Teheran.

Angaben nach Verlag C. H. Beck, Dezember 2011

Artikel über Cheheltan in literaturkritik.de:

Revolution und Alltag.
In „Der standhafte Papagei“ erinnert sich Amir Hassan Cheheltan an Teheran 1978/79
Von Behrang Samsami
Ausgabe 06-2019

Was es heißt, Iraner zu sein.
In seinem historischen Roman „Der Kalligraph von Isfahan“ erkundet Amir Hassan Cheheltan vorsichtig die Multikulturalität seines Heimatlandes
Von Behrang Samsami
Ausgabe 12-2015

Im Schatten zweier Revolutionen.
Im Band „Teheran, Stadt ohne Himmel“ beleuchtet Amir Hassan Cheheltan die Kehrseite der Geschichte, die er in den ersten beiden Teilen seiner Teheraner-Trilogie erzählt hat
Von Beat Mazenauer
Ausgabe 02-2013

Die Beweggründe bleiben dunkel.
Der iranische Autor Amir Hassan Cheheltan begibt sich in seinem Roman „Amerikaner töten in Teheran“ auf die Spuren des antiamerikanischen Hasses in seiner Heimat
Von Beat Mazenauer
Ausgabe 12-2011




Aktualisiert am 2011-12-08 22:15:18
 
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