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Autoren : Gloy, Karen

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Karen Gloy, geb.1941, studierte Philosophie, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und Psychologie an den Universitäten Hamburg und Heidelberg. 1975 promovierte sie mit einer Arbeit über Kant. 1980 habilitierte sie sich mit der Schrift Einheit und Mannigfaltigkeit an der Universität Heidelberg und wurde dort außerordentliche Professorin. Von 1985 bis 2007 war sie Ordinaria für Philosophie und Geistesgeschichte an der Universität Luzern (emeritiert seit 2007). Sie verbrachte ein Forschungssemester an der Harvard University, lehrte an der Universität Wien und am Humboldt-Studienzentrum der Universität Ulm und lehrt weiterhin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Analyse verschiedener Typen von Rationalität und die Kritik der einseitigen Vernunftauslegung im ‚Logozentrismus des Abendlandes‘. In den letzten Jahren widmet sie sich – auch aufgrund eigener Feldforschungen – rezenten Naturethnien und der interkulturellen Philosophie.

G. N.-W., Angaben nach Wikipedia, Oktober 2020.

Artikel über Karen Gloy in literaturkritik.de:

Lesen in der Corona-Krise – Teil 13.
Perspektiven auf die Post-Corona-Welt: Drei Bände nähern sich gesellschaftspolitischen Folgen und Lehren aus der Covid-19-Pandemie
Von Juliane Prade-Weiss
Ausgabe 02-2021

Magische Kräfte als Grundlage von Macht?.
Karen Gloy sucht die bereichsübergreifende Grundstruktur von Macht und Gewalt in der etymologisch-semantischen Aufklärung dieser beiden Begriffe zu fundieren
Von Gertrud Nunner-Winkler
Ausgabe 11-2020

Wiedergänger, Phönix aus der Asche oder unverwüstbar?.
Verschiedene Neuerscheinungen bemühen sich um eine neue Metaphysik
Von Fabian Kettner
Ausgabe 07-2007





Aktualisiert am 2020-10-10 14:13:06
 
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