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Karen Gloy, geb.1941, studierte Philosophie, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und Psychologie an den Universitäten Hamburg und Heidelberg. 1975 promovierte sie mit einer Arbeit über Kant. 1980 habilitierte sie sich mit der Schrift Einheit und Mannigfaltigkeit an der Universität Heidelberg und wurde dort außerordentliche Professorin. Von 1985 bis 2007 war sie Ordinaria für Philosophie und Geistesgeschichte an der Universität Luzern (emeritiert seit 2007). Sie verbrachte ein Forschungssemester an der Harvard University, lehrte an der Universität Wien und am Humboldt-Studienzentrum der Universität Ulm und lehrt weiterhin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Analyse verschiedener Typen von Rationalität und die Kritik der einseitigen Vernunftauslegung im ‚Logozentrismus des Abendlandes‘. In den letzten Jahren widmet sie sich – auch aufgrund eigener Feldforschungen – rezenten Naturethnien und der interkulturellen Philosophie. Darüber hinaus gilt ihr Interesse dem Verhältnis von Philosophie und Kunst und der Frage, ob Philosophie vielleicht eine bestimmt organisierte, argumentative, logische Form von Kunst sei. G. N.-W., Angaben nach Wikipedia, August 2025. Artikel über Karen Gloy in literaturkritik.de: Menschliche Kommunikation und künstliche Intelligenz. Solidarität als Naturzustand?. Was ist eigentlich Philosophie?. Lesen in der Corona-Krise – Teil 13. Magische Kräfte als Grundlage von Macht?. Wiedergänger, Phönix aus der Asche oder unverwüstbar?. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-08-04 20:15:45 | ||||||||
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Gloy, Karen
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