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Autoren : Hustvedt, Siri

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Siri Hustvedt, geb. am 19.2.1955 in Northfield, Minnesota, studierte Literatur an der New Yorker Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lehrt an der psychiatrischen Abteilung des Weill Medical College in Cornell und lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit „Was ich liebte“ hatte sie ihren Durchbruch. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Zuletzt erschienen die internationalen Bestseller „Die zitternde Frau“ und „Der Sommer ohne Männer“.

Angaben nach Rowohlt Verlag, Mai 2015

Artikel über Hustvedt in literaturkritik.de:

Zwischen Selbstherrlichkeit und Selbstsabotage.
„Die gleißende Welt“ von Siri Hustvedt ist ein geistreiches Spiel mit Perspektiven und fiktionalen Ebenen – und überaus witzig
Von Ulrike Schuff
Ausgabe 06-2015

Der helle Kopf und das scharfe Auge einer „intellektuellen Vagabundin“.
Siri Hustvedts Essaysammlung „Leben, Denken, Schauen“ in deutscher Erstübersetzung
Von Ksenia Gorbunova
Ausgabe 10-2014

Marinetti am Strand.
Siri Hustvedt meditiert in „The Blazing World“ über die Dynamik ästhetischer Wahrnehmung – und über ein oder zwei andere Themen
Von Roxane Dänner
Ausgabe 10-2014

„Himmlische Gefühle von Leviation“.
Siri Hustvedts überzeugende literarische und psychologische Selbstdiagnose
Von Winfried Stanzick
Ausgabe 05-2010

Melancholie.
Volker Risch liest Siri Hustvedts Roman „Die Leiden eines Amerikaners“
Von Sandra Rühr
Ausgabe 04-2010

Blinde Augen sehen mehr.
Peter Fitz liest Siri Hustvedts „Was ich liebte“ und gibt dem Erinnern eine Stimme
Von Julia Dombrowski
Ausgabe 12-2009

Ein verworrener Pfad menschlicher Interaktion.
Siri Hustvedt hat mit traumwandlerischer Stilsicherheit einen fulminanten Roman geschrieben
Von Ingeborg Gleichauf
Ausgabe 03-2003

Analyse und Sinnlichkeit.
Siri Hustvedts Essays "Nicht hier, nicht dort"
Von Ingeborg Gleichauf
Ausgabe 03-2001




Aktualisiert am 2015-05-13 08:21:25
 
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