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Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kyjiw geboren, kam im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute arbeitet er als freier Journalist. 2016 erschien sein erster Roman Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters, für das er den Klaus-Michael Kühne-Preis gewann. 2021 folgte Eine Formalie in Kiew. 2025 erschien Russische Spezialitäten. Alle drei Romane sind stark autobiographisch geprägt, Eine Formalie in Kiew wird häufig als Autofiktion bezeichnet. Der Ich-Erzähler in Russische Spezialitäten ist sehr nahe am Autor: „Was an Blut und Schrecklichkeiten in diesem Buch ist, das ist nicht fabuliert“, betonte Kapitelman im Norddeutschen Rundfunk. Seine Bücher widmen sich sowohl mit Sarkasmus und Sprachwitz als auch mit Tiefe und Tragik dem Themenkreis rund um Kultur, identitätsstiftende Gemeinsamkeiten, Heimat und Zugehörigkeit. Angaben nach Hanser und NDR Kultur, Mai 2025 Artikel über Kapitelman in literaturkritik.de: Ein ukrainischer Jude liebt das Russische. Ein Gedankenstreifzug durch die jüngere deutschsprachige jüdische Literatur Korrekt korrupt in Kiew. Wer bin ich, Israel?. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-05-10 19:49:29 | ||||||||
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Kapitelman, Dimitrij
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