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Susanne Kerckhoff, geboren 1918 und gestorben 1950 in Berlin, spielte nach 1945 als Schriftstellerin, Publizistin und politische Stimme eine bedeutende Rolle im literarischen Diskurs der Nachkriegszeit. Sie wurde 1945 zunächst Mitglied der SPD, trat aber 1947 der SED bei und siedelte in den Ostsektor Berlins über. Sie arbeitete für die satirische Wochenzeitung Ulenspiegel und war ab 1948 bis zu ihrem frühen Tod Redakteurin und Feuilletonleiterin der Berliner Zeitung. Nach politischen Auseinandersetzungen mit Walter Ulbricht, Paul Wandel und Stephan Hermlin nahm sich Susanne Kerckhoff 1950 das Leben. In den wenigen Jahren zwischen Kriegsende und ihrem Tod erschienen vier Bücher. Während des Krieges hatte sie mit drei Unterhaltungsromanen reüssiert. Angaben nach Verlag Das kulturelle Gedächtnis, November 2020 Artikel über Kerckhoff in literaturkritik.de: „Gegen die Objektiven“ oder „Politik mit Herzklopfen“. | ||||||||
| Aktualisiert am 2020-11-10 10:54:58 | ||||||||
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Kerckhoff, Susanne
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