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Lukas Kosch, geboren 1990, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien, zurzeit im Projekt »Listening to Literature: Experiencing Literary Audiobooks«; Studium der Germanistik und Geschichte; seine Forschungsschwerpunkte sind die Nachkriegsphilosophie, die Konsequenzen der Digitalisierung von Literatur sowie die Prozesse des literarischen Lesens aus einer rezeptionstheoretischen Perspektive. Zuletzt erschienen sind der Sammelband »Mythen des Lesens: Über eine Kulturtechnik in Zeiten gesellschaftlichen Wandels« (2024) und die Monographie »Philosophie nach Auschwitz: Jean Amérys Verteidigung des Subjekts« (2018). Angaben nach Universität Wien, Oktober 2025 U.Sch. Artikel in literaturkritik.de über Bücher von Lukas Kosch: Der literarische Text als Geschehen im Leseprozess. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-10-11 11:19:11 | ||||||||
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Kosch, Lukas
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