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Autoren : Nelson, Maggie

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Maggie Nelson, geb. 1973, ist eine US-amerikanische Lyrikerin, Kritikerin und Essayistin; sie unterrichtet an der University of Southern California. Zudem ist sie Autorin von Büchern, die sie selbst als „autotheory“ bezeichnet. In diesen seziert sie die Bewegungen ihres Denkens und Fühlens und lässt etwa philosophische, kulturtheoretische, psychoanalytische Bezugnahmen sowie Verweise auf Lyrik oder kritische Theorie miteinfließen. 2015 erhielt sie den National Book Critics Circle Award und 2016 den MacArthur Genius Award. Sie befasst sich unter anderem mit Themen wie Feminismus, queerem Liebesleben, sexueller Gewalt, körperlichem Schmerz in seiner konkreten wie symbolischen Funktion Kunst, Ästhetik und der Geschichte der Avantgarde. Bereits auf Deutsch erschienene Bücher sind zum Beispiel Pathemata. Die Geschichte meines Mundes (2025, Hanser Verlag), Kunst und Grausamkeit. Eine Abrechnung (2024, Marix Verlag), Bluets (2018, Hanser Verlag) oder Die Argonauten (2015 Hanser Verlag).


Angaben nach Hanser, März 2026

Red.

Artikel über Nelson in literaturkritik.de:

Ein eher seichter Blutfluss von Worten.
Mit „Pathemata. Die Geschichte meines Mundes“ erreicht Maggie Nelson leider nicht das Niveau ihrer bisherigen Bücher
Von Jana Fuchs
Ausgabe 04-2026

Ausformungen der Hölle.
Maggie Nelson schreibt in „Die roten Stellen“ über den Mord an ihrer Tante und den Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder, 36 Jahre nach der Tat
Von Oliver Pfohlmann
Ausgabe 01-2021





Aktualisiert am 2026-03-14 06:57:37
 
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