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Autoren : Oesterle, Kurt

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Kurt Oesterle, geb. 1955 in Oberrot, studierte Literatur, Geschichte und Philosophie. Oesterle ist freier Autor und Journalist. Er schrieb unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, das „Schwäbische Tagblatt“ und für die „Frankfurter Anthologie“ der „FAZ“. Er publizierte Monographien über Wolfgang Koeppen und Peter Weiss und Essays zu Schiller, Heine, Hebel, Hauff oder Uhland („Ich hatt’ einen Kameraden“), wofür er 1997 den Theodor-Wolff-Preis erhielt. 2002 erschien sein Romandebüt „Der Fernsehgast oder Wie ich lernte die Welt zu sehen“.

Angaben nach Verlag Klöpfer & Meyer, Juli 2014

Artikel über Oesterle in literaturkritik.de:

Abgebrochen, aber vollendet.
Kurt Oesterles Großessay „Wir & Hölderlin?“ betrachtet Aktualität, Werk, Person und Rezeption Friedrich Hölderlins
Von Werner Jung
Ausgabe 05-2020

Aktuelles Orakel?.
Kurt Oesterles Essays „Wir & Hölderlin?“
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 03-2020

Ungleiche Seelenzwillinge.
Kurt Oesterles „Der Wunschbruder“ erzählt von mehreren Familien-Bindungen
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 08-2014




Aktualisiert am 2014-07-16 14:35:44
 
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