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Autoren : Radecke, Gabriele

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Gabriele Radecke, geb. 1967, ist Germanistin, Editionswissenschaftlerin und wissenschaftliche Angestellte an der Universität Göttingen.
Gabriele Radecke ist mit dem Literaturwissenschaftler Walter Hettche verheiratet und hat eine Tochter.
2000 promovierte sie über Fontane.
Sie hat 2010 die Theodor-Fontane-Arbeitsstelle an der Universität Göttingen gegründet, wo sie jetzt das Projekt der Hybrid-Edition von Fontanes Notizbüchern leitet. Seit 2016 ist sie Mitglied im Projektbeirat zur Adalbert-Stifter-Gesamtausgabe an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Zahlreiche Editionen zur deutschen Literatur, die zum Teil mit Preisen ausgezeichnet wurden, zum Beispiel: Fontane: "Mathilde Möhring", "Die Poggenpuhls", "Briefwechsel mit Bernhard von Lepel" unter anderem; August von Goethe: "Tagebuch"; Eduard von Kayserling: "Wellen".
Sie schreibt Aufsätze zur Literatur des 19. Jahrhunderts.


Angaben nach der Universität Göttingen, Juli 2018

M.L.


Artikel über Radecke in literaturkritik.de:

Theodor Fontane – ein preußischer Spion?.
Gabriele Radecke und Robert Rauh berichten über „Fontanes Kriegsgefangenschaft“
Von Thorsten Paprotny
Ausgabe 02-2021

Fontane macht sich zum ‚mittleren Helden‘.
Gabriele Radecke gibt mit „Theodor Fontanes ‚Von Zwanzig bis Dreißig‘“ einen neuen Sammelband über Fontane als Autobiographen heraus
Von Martin Lowsky
Ausgabe 01-2021

Der Briefwechsel Theodor Storm/Theodor Fontane.
Gabriele Radecke ediert ihn mustergültig als große Dokumentation einer Dichterbeziehung
Von Martin Lowsky
Ausgabe 09-2018




Aktualisiert am 2018-08-23 13:06:46
 
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