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Christoph Schmidt, geb. 1956 in Helsinki (Finnland), studierte Judaistik, Germanistik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie an der Hebrew University, Jerusalem. Er promovierte 1994 mit einer Arbeit über die „Hermeneutik des Schocks bei Adorno, Schönberg und Heidegger“. Zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte führten ihn nach Tübingen, Giessen, Berlin und Leuven. Er ist Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem. Dort lehrt er am Department of Philosophy und am Department for German Language and Literature. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Themen der Kritischen Theorie, der Phänomenologie sowie der Politischen Theologie (Cassirer, Walter Benjamin, Martin Buber, Carl Schmitt, Jacob Taubes). Zu seinen wichtigsten Buchpublikationen gehören „Der häretische Imperativ. Überlegungen zur theologischen Dialektik der Kulturwissenschaft in Deutschland“ (2000, hg.), „Die Apokalypse des Subjekts. Ästhetische Subjektivität und politische Theologie bei Hugo Ball“ (2000) und „Die theopolitische Stunde“ (2009). Angaben nach University of Jerusalem, Januar 2019 L.P. Artikel in literaturkritik.de über Christoph Schmidt: Eine kleine Phänomenologie der Geister von ’68. Die theologische Säkularisierung des Deutsch-Jüdischen. Zwischen Anarchie, Autokratie und Ethik der Alterität. | ||||||||
| Aktualisiert am 2019-01-08 18:39:41 | ||||||||
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Schmidt, Christoph
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