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Autoren : Speit, Andreas

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Andreas Speit, geb. 1966, ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist und Publizist, Kolumnist der taz-Nord und schreibt regelmäßige Beiträge für Freitag, blick nach rechts und jungle world. Speit ist Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus, darunter Ästhetische Mobilmachung (2001), Ronald Schill. Der Rechtssprecher (2002) und Europas radikale Rechte (mit Martin Langebach; 2013).

Angaben nach Ch. Links Verlag, November 2013

Artikel über Speit in literaturkritik.de:

Rechte Gewalt und Rechtspopulismus.
Der von Andrea Röpke und Andreas Speit herausgegebene Band zur „Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland“ und Phillip Bechers Büchlein „Rechtspopulismus“ liefern Basiswissen für die politische Bildung
Von H.-Georg Lützenkirchen
Ausgabe 11-2013

Die „Front der Frauen“.
Andrea Röpke und Andreas Speit beschreiben in ihrem Buch „Mädelsache!“, wie Frauen in der Neonazi-Szene agieren
Von Jutta Ladwig
Ausgabe 06-2011

Aus der Geschichte lernen.
Ein von Andreas Wirsching herausgegebenerer Band zum „Jahr 1933“ beleuchtet Voraussetzungen zur Machteroberung der Nazis, während Andrea Röpkes und Andreas Speits Sammelband vor heutigen „Neonazis in Nadelstreifen“ warnt
Von H.-Georg Lützenkirchen
Ausgabe 11-2009




Aktualisiert am 2013-11-16 12:45:59
 
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