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Autoren : Stanzel, Franz K.

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Franz K. Stanzel, geb. am 4.8.1923 in Molln, ist österreichischer Anglist und Literaturwissenschaftler. Stanzel war nach dem Studium in Graz bei Herbert Koziol und nach seiner Habilitation 1955 auf einer Dozentur in Göttingen tätig. 1959 wurde er auf eine Professur (Ordinariat) in Erlangen berufen, 1962 auf die Koziol-Nachfolge in Graz. Heute ist er emeritierter Professor der Anglistik an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Neben seinen narratologischen Forschungen hat F. K. Stanzel auch Arbeiten in der Stereotypenforschung (Imagologie), zu den k.u.k.-monarchischen historischen Hintergründen von Leopold Bloom in James Joyces Roman „Ulysses“ und zum Versehen („Telegonie – Fernzeugung“, 2008) geliefert.

Weitere Angaben bei Wikipedia

Artikel über Stanzel in literaturkritik.de:

Ein Leben für die verbale Magie.
Franz K. Stanzels Forschungen zum Einfluss „Kakaniens“ auf James Joyce und seinen Roman „Ulysses“
Von Tobias Weilandt
Ausgabe 11-2019

Alt, aber nicht veraltet.
Franz K. Stanzel blickt in „Die Typischen Erzählsituationen 1955–2015“ auf die „Erfolgsgeschichte einer Triade“ zurück
Von Michael Braun
Ausgabe 01-2016

Folgen einer Theorie.
Der österreichische Anglist Franz K. Stanzel versammelt in „Welt als Text“ sein Lebenswerk
Von Michael Braun
Ausgabe 02-2012

Beschützendes Mandala.
Der Erzähltheoretiker Franz K. Stanzel zieht Bilanz
Von Florian Gelzer
Ausgabe 01-2003




Aktualisiert am 2012-02-15 14:54:57
 
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