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Autoren : Weiss, Philipp

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Philipp Weiss, geb. 1982 in Wien, studierte Germanistik und Philosophie. Er schreibt Prosa und Theaterstücke, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Sein Theatertext "Egon" erschien 2008 im Passagen Verlag und wurde im Leopold Muse um Wien in Form einer Szenischen Lesung und Performance präsentiert. 2009 nahm er mit seinem Text "Blätterliebe" am In-geborg-Bachmann-Preis teil und überraschte damit, dass er am Ende der Lesung ein Blatt seines Textes verspeiste. 2011 gewann er mit seinem Stück "Allerwelt" das Hans-Gratzer-Stipendium; das Stück wurde am Schauspielhaus Wien uraufgeführt, wo er in der Spielzeit 2013/14 Hausautor war. "Ein schöner Hase ist meistens der Einzellne" gewann 2015 den Preis der Theatertage Lyon und erschien auf Französisch in den Éditions Théâtrales (Montreuil). Im September 2018 erschien sein fünfbändiger Debütroman "Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen" im Suhrkamp Verlag (Berlin), der mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2018 sowie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis 2018 als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet wurde.

Angaben nach der Homepage des Autors,Wikipedia und Suhrkamp, Oktober 2018


Artikel über Weiss in literaturkritik.de:

Hybrider Wahnwitz.
Philipp Weiss legt mit „Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen“ ein monumentales Romandebüt vor
Von Karsten Herrmann
Ausgabe 11-2018




Aktualisiert am 2018-11-01 12:53:59
 
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