Zum Tod des Kulturwissenschaftlers Helmut Lethen: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Am 13. August 2026 ist der Germanist und Kulturwissenschaftler Helmut Lethen im Alter von 87 Jahren in Wien gestorben. In literaturkritik.de sind  folgende Artikel über ihn erschienen:

Vom Versuch, eine Mitte zu finden.
Mit „Stoische Gangarten“ zieht Helmut Lethen eine intellektuelle Bilanz
Von Günter Rinke
Ausgabe 11-2025

Was weiß die Literatur?.
Helmut Lethens „Erinnerungen“ durchlüften die deutsche Literatur- und Kulturwissenschaft
Von Michael Braun
Ausgabe 11-2020

Saubere Rekonstruktion, lose Assoziation und nominalistische Verfehlung.
Das Ausbleiben begrifflicher Auseinandersetzung in „Siegfried Kracauers Grenzgänge“
Von Maximilian Huschke
Ausgabe 08-20192026

Wenn die Masken Trauer tragen.
Helmut Lethens Staatsräte
Von Markus Steinmayr
Ausgabe 02-2019

Madonna, dekonstruiert.
Helmut Lethen führt durch seine persönliche Bildergalerie
Von Christina Müller
Ausgabe 07-2014

Tore der Wahrnehmung.
Über eine erstmals veröffentlichte Auswahl des Briefwechsels zwischen Albert Hofmann und Ernst Jünger
Von Volker Strebel
Ausgabe 11-2013

Nichts als „verzerrte Wahrnehmung“ und Panikmache?.
Esther Sabelus dekonstruiert den Medienmythos der „weißen Sklavin“ um 1900
Von Franz Siepe
Ausgabe 04-2010

Kämpfe um die Moderne.
Hinweise zu einem nach wie vor umstrittenen Begriff und zu neueren Beiträgen der Forschung
Von Thomas Anz
Ausgabe 01-2009

„Einführung in die Literaturwissenschaft“.
Zur Geschichte eines Publikationstypus der letzten 50 Jahre
Von Jörg Schönert
Ausgabe 01-2007

Soundkontrolle.
Helmut Lethen über Gottfried Benn
Von Walter Delabar
Ausgabe 07-2006

In einer Sonderausgabe von literaturkritik.de ist folgender Beitrag von Lethen erschienen:

Ein Schwellentext.
Der Aufsatz „Kritische Literaturwissenschaft, Trivialliteratur und Manipulationstheorie“ aus dem Jahr 1971
Von Helmut Lethen
Sonderausgabe: 1968 in der deutschen Literaturwissenschaft.

T.A.