Der falsche Prinz

Es gibt neue Erkenntnisse in der Forschung zum „Orientalisten“ Essad Bey

Von Behrang SamsamiRSS-Newsfeed neuer Artikel von Behrang Samsami

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

„Spannender als jeder Abenteurer-Roman, aufschlußreicher als jedes Reisebuch, so bunt-farbig wie nur das Leben selbst“ – Der Werbeslogan auf dem Schutzumschlag der im Dezember 1929 in der Deutschen Verlags-Anstalt erschienenen Erstausgabe von Essad Beys Öl und Blut im Orient ist gut gewählt. Das Buch ist tatsächlich „so bunt-farbig wie nur das Leben selbst“, packend geschrieben und voller ironischer und bitterböser Anspielungen. Nach der Lektüre bleibt jedoch ein fader Beigeschmack.

In seinem in der Erstausgabe enthaltenen Vorwort schreibt der Autor Werner Schendell, dass Öl und Blut im Orient das „erste Buch eines jungen Asiaten“ sei, der „Lebensbericht Essad-Beys“. Dieser sei „Aserbeidjaner, Sohn eines Feudalen und einer russischen Intellektuellen, vom Vater her in Samarkand beheimatet und durch den mütterlichen Geist der abendländischen Problematik offen“. Damit beginnen die Probleme schon: Essad Bey kommt in Wirklichkeit im Oktober 1905 nicht in Baku, der Hauptstadt des russischen Teils von Aserbaidschan, zur Welt, wie er in seinem „Lebensbericht“ schreibt, sondern in Kiew – und zwar als Lew Nussimbaum. Sein Vater Abrahm ist jüdischer Abstammung, in Tiflis geboren und kein Feudaler, wohl aber erfolgreich in Bakus Ölindustrie.

Essad Beys Fall ist kompliziert. Einer breiteren Öffentlichkeit in der Bundesrepublik wird der 1942 in Positano verstorbene deutschsprachige Autor (wieder) 2008 durch die Veröffentlichung der Biografie Der Orientalist des US-Journalisten Tom Reiss bekannt. Reissʼ ursprünglich 2005 auf Englisch erschienenes Buch beruht teilweise auf den Recherchen und Publikationen des Historikers Gerhard Höpp (1942–2003), der seinerseits bis zu seinem Tod an einer Biografie gearbeitet hat.

2008 ist auch das Jahr, ab dem wieder vermehrt Bücher von Essad Bey neu aufgelegt werden – etwa Öl und Blut im Orient, sein zweites Buch Zwölf Geheimnisse im Kaukasus (1930), der Roman Das Mädchen vom Goldenen Horn (1938) und die Zaren-Biografie Nikolaus II. (1935).

Aber zurück zu Öl und Blut im Orient: Die „Andere Bibliothek“ hat im Frühjahr 2018 das Debüt von Essad Bey neu veröffentlicht. Mit einem Essay des Journalisten und Buchautors Marko Martin und einem Nachwort von Sebastian Januszewski, der am Literaturhaus Berlin arbeitet und 2017 bereits Essad Bey in Berlin (1921–1933) veröffentlicht hat, das hier ebenfalls besprochen wird. Da der Autor dieser Zeilen Essad Beys Debüt bereits an früherer Stelle inhaltlich schon genauer vorgestellt hat, geht es im Folgenden um Aspekte, die zehn Jahre nach der ersten Lektüre und infolge einer veränderten Sichtweise die Widersprüche des Erstlingswerks stärker erkennen lassen.

Christian Döring, der Verleger der „Anderen Bibliothek“ und Herausgeber der neuesten Ausgabe von Öl und Blut im Orient, hat seiner Ausgabe den Untertitel Autobiografischer Bericht gegeben. Wenn man sich intensiver mit dem Werk beschäftigt und sowohl die Rezeptionsgeschichte als auch die bisherigen literaturhistorischen Arbeiten mit berücksichtigt, wird es jedoch schwierig, Öl und Blut im Orient als einen „klassischen“ autobiografischen Bericht anzuerkennen. Vordergründig erzählt Essad Bey von seinem Leben als Sohn eines wohlhabenden aserbaidschanisch-türkischen Feudalen muslimischen Glaubens, der Besitzer von Ölbohrtürmen und eines großen Hauses in Baku ist, familiär aus Samarkand stammt und in Aserbaidschan wie in Turkmenistan hohes Ansehen genießt.

Essad Bey berichtet von der Flucht mit seinem Vater aus Baku infolge der Invasion durch russische Kommunisten Richtung Turkmenistan und Iran. Er schildert die Rückkehr in seine Heimatstadt, nachdem Aserbaidschan von osmanischen und deutschen Truppen eingenommen worden ist. Und er erzählt von der getrennten Flucht von Vater und Sohn nach Tiflis, Batumi und Istanbul, nachdem die Kommunisten erneut in den Kaukasus eingefallen sind und sich ihn endgültig einverleibt haben.

Die Fluchtgeschichte dient Essad Bey jedoch hauptsächlich dazu, die Sitten und Bräuche der Menschen und Gebiete, in denen er sich (angeblich) aufgehalten hat, vorzustellen, wobei er – die Erwartungen seiner deutschen Leserschaft kennend – gern „Merkwürdiges“ (ein Wort, das er oft benutzt), Unwahrscheinliches und Exotisches hervorhebt. Beispiele sind ein Feuertempel des Zarathustra inmitten der Ölbohrtürme in Baku, die angebliche Abstammung der Osseten von deutschen Kreuzrittern und das Leben der Bergjuden in Nordaserbaidschan. Nicht selten verwendet Essad Bey Anekdoten und Legenden, um seine Geschichten zu erzählen – in denen übrigens Wahres und Märchenhaftes teilweise so kunstvoll miteinander verwoben sind, dass man im Grunde jeder Spur nachgehen müsste, um die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit herauszufinden.

Nicht zufällig erwähnt der Autor in seinem Debüt die Märchen von Tausend und einer Nacht. Ebenso horcht man auf, dass er im Kapitel Abschied vom Osten von einer „sympathischen Zeremonie“ erzählt, bei der ein Mann auf einem Esel sitzt und über den Marktplatz geführt wird – mit dem Gesicht zum Schwanz des Esels blickend und Gesicht und Bart mit saurer Milch beschmiert. Im Iran, in Aserbaidschan, in der Türkei, überhaupt im türkisch geprägten Raum ist die Figur des Molla Nasreddin, an den man hier denken kann, sehr bekannt. Nasreddin, zu vergleichen mit Till Eulenspiegel, steht im Mittelpunkt vieler humorvoller, ironischer und derber Erzählungen.

Der dritte Titel, den Essad Bey nennt, lässt den Leser noch stärker aufhorchen, denn man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass dieses Werk wahrscheinlich das Vorbild für Öl und Blut im Orient gewesen ist: Don Quijote de la Mancha von Miquel de Cervantes. In seinem Heft Essad Bey in Berlin (1921–1933) verweist Januszewski ebenfalls auf diese „Fährte, die der Autor hier legt“. Er sieht darin „vielleicht den entscheidenden Hinweis, wie Essad Beys Geschichten aufzunehmen sind“. Bedauerlicherweise führt Januszewski diese Überlegungen in seinem Nachwort nicht weiter aus, um Öl und Blut im Orient mit Blick auf Cervantesʼ Schelmenroman genauer zu untersuchen.

Einen weiteren wichtigen Fingerzeig, wie sich der Autor als Erzähler verstand, findet man im Kapitel „Quer durch Aserbaidshan.“ Darin schreibt er er unter anderem über den Dichter – den Aschuk (dieser Begriff fällt erst in seinem zweiten Buch Zwölf Geheimnisse im Kaukasus) –, dass er die „Reimtechnik, Metrik, Plagiatswissenschaft [!], Improvisation und Dutzende andere Wissensgebiete erlernen muss, vor allem aber die Wissenschaft von der Metapher, die das A und O aller östlichen Dichtung ist“. An anderer Stelle heißt es: „Nicht zuletzt gehört auch die Fähigkeit, in Versen Rätsel zu stellen und zu erraten sowie Parodien zu verfertigen, zu den Aufgaben des Dichters. Rätsel stellen und lösen gehört zur geistigen Bildung jedes vornehmen Orientalen.“

Essad Bey befolgt in Öl und Blut im Orient noch eine weitere Regel, die er im selben Kapitel aufführt: „Ein Dichter muß verstehen, auf Befehl des Meisters Gedichte mit doppeltem und dreifachem Sinn zu machen.“ Insofern muss der Leser Essad Beys Codes und Andeutungen erkennen und entschlüsseln, um seine Botschaft beziehungsweise um das, was „wahr“ ist, zwischen den Zeilen herauslesen zu können.

Dass er mit seiner Ironie, die es mit der Wahrheit nicht immer genau nimmt und nicht für jeden seiner Zeitgenossen zu verstehen ist, einen Drahtseilakt vollführt und Missverständnisse geradezu heraufbeschwört, veranschaulicht die heftige Kritik der Emigranten etwa aus Aserbaidschan, Iran und Zentralasien. Sie halten den Autor für einen Hochstapler und fühlen sich von der Darstellung ihrer Heimatländer und deren Sitten und Bräuche – teilweise zu Recht – beleidigt und verschaukelt. Auch ein ehemaliger deutscher Offizier sieht in Essad Beys Darstellung der Ereignisse nach der Einnahme von Baku durch osmanische und deutsche Truppen im September 1918 einen Grund, publizistisch gegen ihn vorzugehen. Gegenüber deutschen Behörden verpflichtet sich der Autor 1930, monierte Stellen in den noch unverkauften Exemplaren schwärzen zu lassen.

Hinter den Kulissen der Sensation

Januszewski geht in seinem Nachwort auf diese ablehnende Haltung gegenüber Öl und Blut im Orient ein. Er deckt inhaltliche Fehler auf, die Essad Bey in seinem Debüt gemacht hat und liefert in nuce einen biografischen Abriss über das wechselhafte, bisher teilweise undurchschaubare und an Widersprüchen reiche Leben von Lew Nussimbaum, der 1922 zum Islam konvertiert und den Namen Essad Bey annimmt. Januszewski hält sich weitgehend an den Erkenntnisstand von Höpps Artikeln und Reissʼ Biografie, liefert aber auch eine Reihe neuer Informationen, etwa dass Werner Schendell Essad Bey in den Künstlerkreis um die Eheleute Julius Wissinger (1884–1967) und Helene Wissinger (1892–1976) eingeführt hat. Eine zweite Entdeckung betrifft die Exilzeit. So schreibt Januszewski von der Novelle Ordeal by ice, die im Februar 1935 in Adventure, einem der ältesten US-Pulp-Magazine, erscheint und – eher ungewöhnlich für Essad Bey – auf einem U-Boot zur Zeit der Russischen Revolution spielt. Ferner geben Passagen aus Karl Fruchts Erinnerungen Verlustanzeige (1992) neue Einblicke in Essad Beys Leben in Wien vor dem „Anschluss“ 1938.

Diese Erkenntnisse machen das Nachwort zu einem Gewinn. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung wäre es, wie oben angedeutet, aber hilfreich gewesen, wenn Januszewski Öl und Blut im Orient als Werk selbst noch stärker in Augenschein genommen hätte. Denn das Buch erscheint zu einer Zeit, in der die Faszination für den „Orient“ grassiert und Skandale und Sensationen die Nachrichten bestimmen, wie diejenige, die Essad Bey vielleicht mit zu seinem Buch ermuntert hat: Im Januar 1927 wird sein früherer Landsmann, der 1904/05 in Livland geborene Harry Domela, festgenommen. Da Domela als inzwischen Staatenloser trotz vieler Versuche keine befriedigende Beschäftigung findet, entscheidet er, sich künftig als Adligen auszugeben – und zwar in der Hoffnung, so leichter eine feste, dauerhafte Arbeit zu finden. Seine Bildung und sein Wissen um militärische Umgangsformen lassen viele über seine ärmliche Kleidung hinwegsehen.

Domela gibt sich als Graf und Prinz aus, narrt die oberen Kreise wie rechte Korpsstudenten. Im Herbst 1926 wird er sogar für den ältesten Sohn des ehemaligen deutschen Kronprinzen gehalten. Der Schwindel fliegt aber bald auf, Domela flieht und wird festgenommen. Im Gefängnis schreibt er seine Memoiren. Sie erscheinen, überarbeitet, unter dem Titel Der falsche Prinz und erreichen innerhalb eines Jahres sechs Auflagen mit insgesamt 122.000 verkauften Exemplaren. Kurt Tucholsky und Thomas Mann – man denke an Felix Krull – loben das Werk. Der wenig begüterte Domela verdient 250.000 Reichsmark und spielt auch noch die Hauptrolle in der gleichnamigen Verfilmung. Sein noch heute ungeheuer lesenswertes Buch wird in sieben Sprachen übersetzt.

Domela dient das Schreiben seiner Autobiografie als Möglichkeit, das harte und triste Leben für junge Menschen – ohne deutsche Staatsangehörigkeit – in Zeiten von Inflation und Arbeitslosigkeit schonungslos darzustellen und mit bitterer Ironie das Obrigkeitsdenken und die Sehnsucht der großbürgerlichen Kreise nach der untergegangenen Monarchie aufzuzeigen. Essad Bey dagegen nutzt die Form des Lebensberichts, um das einsame und ärmliche Dasein der Emigranten, wie er es kennengelernt hat, hinter klischeehaften Bildern und krassen Übertreibungen in Bezug auf den „Orient“ zu verschleiern. Er deutet im Text zugleich aber auch an, dass es sich bei dem teilweise ziemlich grotesken Abenteuerroman stets auch um ein kunst- und lustvolles Spiel handelt.

Will man ein Resümee ziehen, wäre es mit Blick auf künftige Veröffentlichungen hilfreich und auch nötig, Öl und Blut im Orient sowie die anderen Werke Essad Beys stärker literaturwissenschaftlich und -historisch zu untersuchen und in die Epoche der Zwischenkriegszeit einzubetten. Das bisherige Interesse ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – noch immer stark biografisch geprägt. Das hat unbestritten auch seine Berechtigung, da sich weiterhin viele Lücken in der Vita des „Orientalisten“ auftun. So arbeitet auch Januszewski sowohl in seinem Nachwort als auch in seiner Monografie mit Vermutungen. „Über die Motive des Religionswechsels kann man nur spekulieren“ ist dafür ebenso ein Beispiel aus dem Nachwort wie die Frage, „wie es zu dem Kontakt zur ,Literarischen Weltʻ gekommen ist“, für die Essad Bey zwischen 1926 bis 1933 mehr als 150 Beiträge verfasst hat.

Bedauerlich ist für den interessierten Leser und Forscher, dass Januszewskis Nachwort weder eine Literaturliste noch ein Quellenverzeichnis angehängt worden ist. Dabei spricht er in seinem Beitrag von der Essad-Bey-Forschung und ihren Annahmen. Ebenfalls fehlt in der Ausgabe der „Anderen Bibliothek“ eine editorische Notiz, in dem der Herausgeber die Eingriffe in den Text auflistet und begründet. So wird etwa aus „Aserbeidjan“, wie es in der Originalausgabe geschrieben ist, bei Döring „Aserbaidshan“, in Marko Martins Essay dagegen wird es, wie heute üblich, „Aserbaidschan“ geschrieben. Das trübt die Lesefreude ebenso wie die Tatsache, dass Martins umfangreicher Essay auf Essad Bey und sein Debüt kaum eingeht. Beides scheint eher nur ein Anlass für Martin zu sein, über eine eigene Reise nach Baku zu schreiben und sich in einem teils manierierten, teils ironischen Stil, bei dem er sich an Thomas Mann anlehnt, herablassend über das Gesehene zu äußern. Zudem tradiert Martin Fehlerhaftes. So behauptet er, dass der Roman Ali und Nino, den Essad Bey unter dem Pseudonym Kurban Said veröffentlicht, 1937 in einer Übersetzung in Wien erschienen sei. Es gibt keine solche Übersetzung. Ali und Nino ist auf Deutsch geschrieben und erstmals publiziert worden.

Noch einmal zu Januszewskis Nachwort: Es ist eine aktualisierte und gekürzte Version seiner in der Reihe der „Frankfurter Buntbücher“ publizierten kleinen Monografie Essad Bey in Berlin (1921–1933). Sie ist liebevoll gestaltet und mit zahlreichen Fotos und bisher nicht bekannten Karikaturen aus dem nach Berlin emigrierten russischen Intellektuellenkreis versehen, in dem sich der damals gut 20-Jährige bewegte. Die Stärke dieses Buches ist es, dass es vor allem Essad Beys Zeit unter seinen russischen Landsleuten beleuchtet und neue Informationen zutage fördert. Bedauerlich ist, dass Januszewski wie im deutschsprachigen Raum üblich, „Bey“ als Nachnamen verwendet, was dieser nicht ist. „Bey“ ist Türkisch und bedeutet, wie auch der Duden erklärt, „Herr“. Es ist ein türkischer Titel, der oft hinter dem Namen steht. Daher auch „Essad-Bey“, so wie der Name des Autors von Öl und Blut im Orient zu seinen Lebzeiten geschrieben wurde. Januszewski schreibt zudem, dass „Essad“ auf Deutsch „Glücklichster“ bedeutet. Das arabische أَسْعَد würde auf Deutsch „As’aad“ geschrieben. Richtiger würde das ebenfalls arabische أسد‎ sein: „Asad“ bzw. „Assad“ bedeutet „Löwe“ und ist eine Anspielung auf „Lew“, Essad Beys Geburtsnamen.

Es ist erfreulich, dass sich gleich zwei Neuerscheinungen einem deutschsprachigen Autor widmen, dem in der hiesigen Forschungslandschaft nur wenig Interesse entgegengebracht wird – und das, obwohl sein Leben und Werk die heute so aktuellen und hitzig debattierten Themen „Migration“, „Integration“ und „Transkulturalität“ in vielfältiger Weise streifen. Es sind Sebastian Januszewskis Beiträge, in denen sich spannende und wichtige Erkenntnisse finden lassen, die den Blick auf Essad Bey, auf seine Biografie und seine literarischen Arbeiten erweitern. Die Lektüre macht aber ebenso deutlich, dass das Leben und Werk des „Orientalisten“ noch immer genügend Rätsel, Geheimnisse und Widersprüche in sich bergen, die es lohnt, genauer zu untersuchen. Hilfreich und nötig wäre, dass in künftigen Beiträgen neuere Erkenntnisse der deutsch- wie englischsprachigen Essad-Bey-Forschung aus der Literatur-, Geschichts- und Islamwissenschaft stärker als bisher mit einbezogen werden.

Titelbild

Sebastian Januszewski: Essad Bey in Berlin (1921–1933).
vbb Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2017.
32 Seiten, 8,00 EUR.
ISBN-13: 9783947215126

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Essad Bey: Öl und Blut im Orient. Autobiographischer Bericht.
Mit einem Nachwort zum Leben von Essad Bey und Sebastian Januszewski und einem Essay von Marko Martin auf Spurensuche im heutigen Baku.
AB - Die andere Bibliothek, Berlin 2018.
359 Seiten, 42,00 EUR.
ISBN-13: 9783847704027

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