Zu guter Letzt – Danksagung

Wie so manches Projekt hätte auch das der „Holunderblüten“ schwerlich verwirklicht werden können ohne weitere Menschen, die daran glaubten und es unterstützten.

Mein herzlicher Dank geht an:

– Gabriele Thelen-Wasserheß für ihr Lektorat und manch wichtigen und hilfreichen Hinweis von fachlicher Seite, sowie ihren Mann Bardo Wasserheß für alle Ermutigung und Unterstützung – inklusive bester kulinarischer Verpflegung!

– Professor Hans G. Ruprecht von CKCU Literary News (CKCU-FM – Campus Radio der Carleton University, Ottawa, Kanada), der mich durch sein unerschütterliches Plädoyer für die „Holunderblüten“ ermutigte, diese auch in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben!

– Professor Thomas Anz für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe der „Holunderblüten“!

– sowie alle hier nicht einzeln namentlich genannten Freund*innen im „echten“ und – nicht minder echten! – virtuellen Leben, die das Entstehen und die Entwicklung der „Holunderblüten“ begleitet und mich darin bestärkt haben, an diesem Projekt festzuhalten!

Es ist schön, euch um mich zu wissen!

Oder – mit den Worten Scardanellis:

Wenn Menschen sich aus innrem Werte kennen,
So können sie sich freudig Freunde nennen…

In diesem Sinne…

Bleibt mir gewogen!

Eure Bettine                                                              den 20.03.2020

Aus Bettina Johl: Holunderblüten. Roman um zwei Liebende auf den Spuren Hölderlins. Erschienen 2020 als Sonderausgabe von literaturkritik.de.