Informationen über:
Prof. Dr. Lisette Gebhardt

Lisette Gebhardt beschäftigt sich an der Goethe-Universität Frankfurt am Main seit Herbst 2021 mit dem Projekt Literaturgeschichte der neueren japanischen Literatur und der Nachzeichnung der literarischen Aktivitäten der Heisei-Ära mit besonderem Augenmerk auf die 2000er Jahre, die sogenannte zero nendai-Generation von Autoren und Autorinnen. 
Ihre Forschungen umfassen außerdem: die literarische Repräsentation von Politik und Zeitgeschichte, „Nukleare Narrationen" (Repräsentationen des Atomaren), Lifestyle- und Psychodesign sowie Intellektuelle, Identitätsdiskurse und japanische Nationalnarrative. Weiterhin betreibt sie die Foren Textinitiative Fukushima (TIF) und JALI (Online Magazin zur zeitgenössischen japanischen Literatur). 
Das aktuelle Publikationsprojekt, ein mit internationalen Beiträgen bestückter Band zur Literatur der Heisei-Zeit, ist mittlerweile im Programm bei De Gruyter. 
Ein neues Projekt befasst sich mit Radikalität und Imagination in der japanischen Literatur und Kunst und setzt sich mit Metaphern pathologischer und transhumaner  Deformation auseinander.

https://www.japanologie.uni-frankfurt.de/58630903/Prof__Dr__Lisette_Gebhardt



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