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Autoren : Franzobel

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Franzobel (eigentlich Franz Stefan Griebl), geboren 1967, ist österreichischer Schriftsteller. Neben der Veröffentlichung von Lyrikbänden, Romanen, Erzählungen und Kinderbüchern schrieb er auch zahlreiche Theaterstücke, so zum Beispiel Hunt oder Der totale Februar. Neben dem Ingeborg-Bachmann-Preis, den er 1995 für seine Erzählung Die Krautflut erhielt, wurde er 2002 mit dem Arthur-Schnitzler-Preis und 2005 mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet. Die Fähigkeit, sowohl alltägliche als auch groteske Situationen mit einem ihm eigentümlichen Humor zu beschreiben, zeichnet ihn auf besondere Weise aus.

Redaktion Gegenwartskulturen

Angaben nach Hanser Verlag, April 2017

Artikel über Franzobel in literaturkritik.de:

Hiob im Land der zu kurz Gekommenen.
In „Rechtswalzer“ beleuchtet der Wiener Franzobel in Form eines Kriminalromans die neuen politischen Verhältnisse im Land
Von Beat Mazenauer
Ausgabe 03-2019

Zivilisation und Katastrophe.
Zum Umgang mit Geschichte in Franzobels „Das Floß der Medusa“
Von Maximilian Huschke
Ausgabe 06-2017

Ein Lachen wie ein Vulkanausbruch.
In „Phantastasia“ erzählt Franzobel „Die lustigste Geschichte über die Traurigkeit“
Von Andreas Tiefenbacher
Ausgabe 08-2011

Blut, Alkohol, Sperma, Urin.
Franzobels Trash für Abgehärtete
Von Helmut Sturm
Ausgabe 11-2005

Die katholische Verzückung.
Franzobels "Vergnügungsgedichte" aus dem "Luna Park"
Von Alexander Müller
Ausgabe 12-2003

Das Schicksal, die alte Sau.
Franzobels "Lusthaus oder die Schule der Gemeinheit"
Von Christian Heuer
Ausgabe 08-2002

Franzobels literarischer Dreisprung.
Zu drei Veröffentlichungen des ungewöhnlichen österreichischen Autors
Von Christian Heuer
Ausgabe 06-2000




Aktualisiert am 2017-04-27 15:19:14
 
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