Der 1982 in Kirchdorf an der Krems geborene Autor Reinhard Kaiser-Mühlecker wuchs in Oberösterreich auf, studierte in Wien und führt die Landwirtschaft seiner Vorfahren. Er verfasste zahlreiche Romane und einen Band mit drei Erzählungen. Fremde Seele, dunkler Wald (2016) stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Zuletzt erschienen Enteignung (2019) und Wilderer (2022).
Angaben nach S.Fischer Verlag, April 2022
JI
Artikel über Kaiser-Mühlecker in literaturkritik.de:
Luisa auf Abwegen. Reinhard Kaiser-Mühlecker beleuchtet in seinem Roman „Brennende Felder“ die Untiefen seiner narzisstischen Hauptfigur und mit unnachahmlicher Authentizität die Beschwernisse des bäuerlichen Lebens Von Peter Mohr Ausgabe 09-2024
Eine bäuerliche Jekyll and Hyde-Variation aus Oberösterreich. Reinhard Kaiser-Mühleckers Roman „Wilderer“ schlägt in den Bann, wirft Fragen auf, überzeugt aber hier und da nicht Von Günter Helmes Ausgabe 03-2023
Ausweglos – ist das Ende unausweichlich?. Reinhard Kaiser-Mühlecker wildert sich mit seinem Heimatroman „Wilderer“ in die Seele der Leser Von Stefanie Steible Ausgabe 05-2022
Eine fulminante Erzählung über einen gottverlassenen Landstrich. Über Reinhard Kaiser-Mühleckers Roman „Enteignung“ Von Johann Holzner Ausgabe 04-2019
Jakob und Alexander. Mit „Fremde Seele, dunkler Wald“ hat Reinhard Kaiser-Mühlecker einen subtil allegorischen Entwicklungs- und Heimatroman geschrieben Von Lothar Struck Ausgabe 09-2016
Schuld und Sühne in der Provinz. Über Reinhard Kaiser-Mühleckers Roman „Schwarzer Flieder“ Von Peter Mohr Ausgabe 07-2014
Wechsel in die epische Breite. Reinhard Kaiser-Mühleckers Roman „Roter Flieder“ Von Peter Mohr Ausgabe 12-2012
Das Schweigen und der Schein. Reinhard Kaiser-Mühlecker erzählt in seinem beklemmenden Roman „Roter Flieder“ von der Stummheit einer Familie Von Johannes Schmidt Ausgabe 12-2012
„Aus sich herausgefallen“. Über Reinhard Kaiser-Mühleckers Roman „Magdalenaberg“ Von Irina Hron Ausgabe 01-2010
Mutig gegen den Zeitgeist. Reinhard Kaiser-Mühleckers Debütroman "Der lange Gang über die Stationen" Von Peter Mohr Ausgabe 04-2008
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