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Helmut Lethen, geb. am 14. Januar 1939 in Mönchengladbach, gest. am 13. August 2026 in Wien, studierte an den Universitäten Bonn, Amsterdam und der FU Berlin. Nach seiner Promotion mit der Monografie Neue Sachlichkeit 1924-1932. Studien zur Literatur des Weißen Sozialismus und seiner Assistenten-Zeit an der FU Berlin war er von 1977 bis 1995 Professor in Utrecht. 1996 folgte er einem Ruf der Universität Rostock auf eine Professur für Neueste Deutsche Literatur. Nach seiner Emeritierung wurde Lethen Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften in Wien. Sein bekanntestes Buch, Verhaltenslehren der Kälte. Lebensversuche zwischen den Kriegen, erschien 1994. Angaben nach Wikipedia, aktualisiert im August 2026 Vom Versuch, eine Mitte zu finden. Was weiß die Literatur?. Saubere Rekonstruktion, lose Assoziation und nominalistische Verfehlung. Wenn die Masken Trauer tragen. Madonna, dekonstruiert. Tore der Wahrnehmung. Einführungen: Literaturwissenschaft allgemein Nichts als „verzerrte Wahrnehmung“ und Panikmache?. Kämpfe um die Moderne. "Einführung in die Literaturwissenschaft". Soundkontrolle. Ein Fach konsolidiert sich. | ||||||||
| Aktualisiert am 2026-08-15 13:33:27 | ||||||||
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Lethen, Helmut
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