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Autoren : Schmidt, Jochen

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Jochen Schmidt [1], geb. am 9.11.1970, studierte Informatik, Germanistik und Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1999 erhielt er den Open-Mike-Literaturpreis der Literaturwerkstatt Berlin. Im selben Jahr gründete er die Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten” mit. 2002 wurde er mit dem Publikumspreis des Steirischen Herbstes ausgezeichnet und 2004 mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. 2007 wurde er für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb nominiert. Der Autor von „Triumphgemüse” (2000) und „Müller haut uns raus” (2002) ist auch in der Anthologie „Chaussee der Enthusiasten” (2006) vertreten. 2007 erschien von ihm „Meine wichtigsten Körperfunktionen”, zuletzt „Schmidt liest Proust”.

Angaben nach Verlag Voland & Quist, Januar 2009

Jochen Schmidt [2] ist emeritierter Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Freiburg.

Jochen Schmidt [3], geb. 1970 in Berlin-Friedrichshain, Journalist und Schrifsteller,lebt in Berlin. Studium der Romanistik, Informatik, Neueren deutschen Literatur in Berlin. Ausgedehnte Sprachreisen.



Artikel über alle Autoren mit dem Namen Jochen Schmidt in literaturkritik.de:

Orientierungsläufe.
Jochen Schmidt hat zwei sehr unterschiedliche Bücher über das Davonlaufen geschrieben
Von Heribert Hoven
Ausgabe 07-2019

Das Beste im Leben ist jetzt?.
Mit Jochen Schmidts Roman „Zuckersand“ sieht der Leser die Welt mit Kinderaugen
Von Thorsten Schulte
Ausgabe 04-2017

Deutsch-deutsche Erinnerungsarbeit.
Jochen Schmidt und David Wagner arbeiten in „Drüben und drüben“ ihre unterschiedlichen Kindheiten im Westen und Osten Deutschlands auf
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 02-2015

Der Kindheit letzter Sommer.
Von Tagen zwischen Stillstand und Aufbruch im DDR-Ferienlager „Schneckenmühle“ erzählt der gleichnamige Roman des Berliner Autors Jochen Schmidt
Von Sonja Kersten
Ausgabe 05-2014

Im Reiche der Pentakosiomedimnoi.
Jochen Schmidt und Line Hoven brechen eine Lanze für das Altgriechische
Von Stefan Höppner
Ausgabe 12-2013

Initiation in die Schmidt’sche Ungläubigkeit.
In seinem neuen Erzählband „Weltall Erde Mensch“ wirft Jochen Schmidt Schlaglichter auf die Skurilität des Alltags. Der gleichnamige DDR-Jugendweihe-Klassiker bildet dafür die Folie
Von Karen Rauh
Ausgabe 05-2011

Lange Zeit bin ich früh joggen gegangen.
Wir lesen Jochen Schmidt, der Marcel Proust liest
Von Georg Patzer
Ausgabe 01-2009

Goethe, das antike Glück und die teuflische Moderne.
Michael Jaegers konservative Revolution des Faust-Bildes zweihundert Jahre nach Erscheinen der "Tragödie erster Teil"
Von Thomas Anz
Ausgabe 07-2008

Paradoxale Schreib-Formen.
Vom Nutzen und Nachteil dekonstruktiver Kleist-Lektüren
Von Axel Schmitt
Ausgabe 05-2005

Berlin glitzert am Boden.
Lesebühnen-Texte von Jochen Schmidt aus der "Chaussee der Enthusiasten"
Von Daniel Beskos
Ausgabe 02-2004

Sadomasochistische Beziehung.
Jochen Schmidts Romandebüt "Müller haut uns raus"
Von Torsten Gellner
Ausgabe 10-2002

Haltloser Weltanschauungs-Brei.
Jochen Schmidts Studienbuch zum "Faust"
Von Gerhart Pickerodt
Ausgabe 10-1999




Aktualisiert am 2009-01-21 19:33:13
 
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