Suche  

Autoren : Wieczorek, Rainer

Unterkategorie
 
Rainer Wieczorek, geb. 1956 in Darmstadt, ist ein deutscher Schriftsteller. Nach dem Schulabbruch und einer Musikalienhändlerlehre spielt Wieczorek Theater und macht Rock- und Jazzmusik. Über den Zweiten Bildungsweg beginnt er ein Studium der Germanistik und der Sozialpsychologie. Seit 1992 ist er Lehrer an der gymnasialen Oberstufe, von 1995 bis 2009 gemeinsam mit Andreas Müller Programmleiter des Darmstädter Literaturhauses.
Für seine Erzählungen erhielt er 1997 den Lichtenbergpreis für Literatur. Eine umfassende Sammlung seiner Erzählungen erschien unter dem Titel Zweifelhafte Geschichten im Jahr 2000. Die Rezeption durch die Literaturkritik setzt im Jahr 2009 ein, als der erste Band seiner Künstler-Trilogie erscheint. Zuletzt wurden die Werke Tuba-Novelle (2010), Der Intendant kommt (2011) und Freie Hand (2012) veröffentlicht.

Angaben nach Dittrich Verlag und Wikipedia, aktualisiert im November 2013

Artikel über Wieczorek in literaturkritik.de:

Die unerreichbar gewordene Welt.
Rainer Wieczorek diskutiert die fragile Position des Künstlers in der Gesellschaft und bedient sich hochinformiert am literarischen Gattungsarchiv
Von Simon Scharf
Ausgabe 05-2019

Ein Kollektiv der Künste in Weikersheim.
Mit der Novelle „Form und Verlust“ schreibt Rainer Wieczorek unbeirrt seine Kunst-Prosa fort
Von Willi Huntemann
Ausgabe 06-2018

Im Weltenraum der Schreib- und Lesekultur.
Rainer Wieczorek gibt in „Freie Hand“ Einblick in die Irrungen und Wirrungen des Literaturbetriebs
Von Peter Müller
Ausgabe 10-2013

Produktive Nachbarschaft.
Rainer Wieczorek bringt in seiner Novelle einem Beckettforscher Tuba-Töne bei
Von Willi Huntemann
Ausgabe 08-2010

Wolkenspaziergang im Glaspalast.
Rainer Wieczoreks Novelle „Zweite Stimme“ erzählt von ebenso wundersamen wie bezaubernden Menschen, Landschaften und Orten
Von Nadine Ihle
Ausgabe 01-2010




Aktualisiert am 2013-11-01 10:29:26
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort