Jenny Schon als Spaziergängerin auf „den Spuren vergessener Frauen und Männer“ in Berlin
Besprochene Bücher / LiteraturhinweiseJenny Schon, eine Buch- und Kunsthändlerin, Publizistin, Lyrikerin, Romanautorin und Malerin ist seit 25 Jahren auch Stadtführerin in Berlin. In ihrem neuen Buch Die Spaziergängerin von Berlin. 25 Jahre Gehkunst. Auf den Spuren vergessener Frauen und Männer. In ihrem Vorwort schreibt sie: „Vor 30 Jahren kannte ich nur einen Bruchteil dieser Fakten und Orte und Menschen, die ich in diesem Buch vorstelle. […] Durch die Maueröffnung war es möglich geworden, Berlin und seine Umgebung als ein Ganzes zu sehen.“ Immer wieder hat sie ihre Erlebnisse und ihre Kenntnisse über diese nicht gerade einfache Stadt mit ihren Widersprüchen, aber auch mit ihrer dramatischen Geschichte und den interessanten Menschen in ihre Literatur einfließen lassen. In ihrem Buch schöpft Jenny Schon aus dem „Füllhorn an Stadtgeschichten“, die sie bewegt haben und mit denen sie als Stadtführerin andere bewegt hat.
Anmerkung der Redaktion: literaturkritik.de rezensiert nicht die Veröffentlichungen von MitarbeiterInnen der Zeitschrift, Angehörigen der eigenen Universität oder aus dem Verlag LiteraturWissenschaft.de. Diese Bücher können hier jedoch gesondert vorgestellt werden.
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