200. Geburtstag von Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Zahlreiche Neuerscheinungen zum Jubiläum des russischen Schriftstellers

Von Manfred OrlickRSS-Newsfeed neuer Artikel von Manfred Orlick

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Der 200. Geburtstag des russischen Schriftstellers Fjodor Michailowitsch Dostojewski ist scheinbar das herausragende literarische Jubiläum des Jahres – zumindest bei einem Blick auf die zahlreichen Neuerscheinungen, die in den letzten Wochen und Monaten zu diesem Anlass auf den Buchmarkt gebracht wurden. Fast jeder belletristische Verlag beteiligte sich an der Flut, sodass man geneigt ist, Vergleiche zu den Fontane- oder Luther-Jubiläen der letzten Jahre zu ziehen. Jedoch mit einem Unterschied: zum diesjährigen Dostojewski-Jubiläum sind meist nur Neuausgaben seiner Werke erschienen, während Titel der Sekundärliteratur die Ausnahme bilden.

Bevor der Versuch unternommen wird, die Fülle der Neuerscheinungen vorzustellen, zunächst eine kompakte Darstellung der wichtigsten Lebensdaten des Schriftstellers, um seine Werke biografisch besser einordnen zu können. Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 (nach julianischem Kalender am 30. Oktober) als Sohn eines Armenarztes in Moskau geboren. Nach dem Tod der Mutter 1837 ging er mit seinem Bruder Michail (1820–1864) nach St. Petersburg, wo er die Ingenieurschule der Militärakademie besuchte. In diese Zeit fielen auch erste literarische Versuche. Nach dem Abschluss des Studiums war er zunächst als Technischer Zeichner im Kriegsministerium tätig. Die Stellung gab er aber nach wenigen Monaten wieder auf, um freier Schriftsteller zu werden. Bereits mit seinem ersten Roman Arme Leute (1846) hatte er auf Anhieb großen Erfolg. 1849 wurde Dostojewski wegen angeblich staatsfeindlicher Aktivitäten im fortschrittlichen Petraschewski-Kreis verhaftet und zum Tode verurteilt. Kurz vor der Vollstreckung wurde die Todesstrafe in vier Jahre Zwangsarbeit und vier Jahre Militärdienst umgewandelt. 1857 Eheschließung mit Marija Dmitrijewna (1824–1864). Erst am 20. Dezember 1859 konnte Dostojewski wieder nach St. Petersburg zurückkehren.

Während der 1850er Jahre entstanden die Romane Erniedrigte und Beleidigte (1861) und Aufzeichnungen aus einem Totenhaus (1862), die den Komplex seiner Frühwerke abschlossen. 1862 unternahm Dostojewski seine erste Europareise (u. a. Berlin, Dresden, Köln, Paris und London). Mit Hilfe der jungen Stenografin Anna Grigorjewna Snitkina, seiner späteren zweiten Frau, entstand der Roman Der Spieler. In den 1860er Jahren folgten teils mehrmonatige gemeinsame Aufenthalte in Deutschland, die ihren Niederschlag in seinen Romanen (Schuld und Sühne und Der Idiot), Tagebüchern und Briefen fanden. 1871 Rückkehr nach St. Petersburg, wo in den folgenden Jahren neben einigen Erzählungen und Novellen die großen Romane Die Dämonen (1872), Der Jüngling (1875) und Die Brüder Karamasow (1880) erscheinen. Am 9. Februar 1881 (jul. 28. Januar) starb Dostojewski und wurde drei Tage später unter Anteilnahme von Zehntausenden auf dem Tichwiner Friedhof des Alexander-Newski-Klosters in St. Petersburg beigesetzt.

Nun zu den diesjährigen Neuerscheinungen zum Dostojewski-Jubiläum. Der S. Fischer Verlag würdigt den Schriftsteller in seiner Reihe Fischer Klassik gleich mit einer Werkausgabe von sechs Romanen. Neben Verbrechen und Strafe (Schuld und Sühne), Der Idiot, Ein grüner Junge (Der Jüngling), Böse Geister (Die Dämonen) und Der Spieler auch das Spätwerk Die Brüder Karamasow. Die monumentale Chronik, häufig als der „russische Faust“ bezeichnet, ist zugleich eine Familien-, Kriminal- und Justizgeschichte im Russland des 19. Jahrhunderts. Dostojewski erzählt darin die Geschehnisse um die Ermordung des Scheusals Fjodor Karamasow und die Ermittlungen gegen seine Söhne Dimitrij (der Soldat), Iwan (der Intellektuelle) und Alexej (der Mönch). Alle Söhne stehen im Konflikt mit ihrem moralisch verkommenen Vater. Besonders Dmitrij gerät in Streit mit dem Vater, der ihm angeblich Geld schuldet und der wie er die begehrenswerte Agrafena Swetlowa („Gruschenka“) heiraten will. Der vierte, uneheliche Sohn, der Epileptiker Smerdjakow, erschlägt den Vater und begeht daraufhin aus Langeweile und Ekel vor dem Leben Selbstmord. Die drei Brüder nehmen ihre reale Mitschuld auf sich. Angeklagt wird jedoch der älteste Sohn Dmitrij als Vatermörder. Alle Indizien sprechen gegen ihn; ihm wird der Prozess gemacht, der die Hälfte des Romans einnimmt. Schließlich wird Dmitri verurteilt und nimmt das Fehlurteil an. Alle S. Fischer-Taschenbuchausgaben präsentieren die Übersetzungen von Swetlana Geier, die für ihre Dostojewski-Übertragungen schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Fünfzehn Jahre arbeitete die renommierte Übersetzerin, die 2010 verstarb, an der Übertragung der Schriften Dostojewskis, die zwischen 1994 und 2006 zuerst im Züricher Ammann Verlag erschienen. Ergänzt werden die S. Fischer-Bände durch einen umfangreichen Anhang mit Zeittafel, Anmerkungen, Namenverzeichnis der wichtigsten Protagonisten und teilweise mit einem Nachwort.

Der Aufbau Verlag hatte bereits 1981 zum 100. Todestag des Schriftstellers eine 20-bändige Werksausgabe gestartet; zum diesjährigen Jubiläum erschienen nun einige Taschenbuchausgaben seiner Romane: Schuld und Sühne (Ü: Margit und Rolf Bräuer), Der Spieler (Ü: Werner Creutzinger), Der Idiot (Ü: Hartmut Herboth), Die Brüder Karamasow (Ü: Werner Creutzinger) und Die Dämonen (Ü: Günter Dalitz). In Die Dämonen beschreibt Dostojewski die Geschehnisse in einer fiktiven russischen Provinzstadt, die von einem vermeintlich „revolutionären Komitee“ beherrscht wird. Wie „Dämonen“ verbreitet es Intrigen und aufrührerische Ideen, selbst vor Brandstiftung und Mord scheut man nicht zurück. Mit dem Roman schuf Dostojewski ein Panorama der russischen Gesellschaft und kritisierte den radikalen Flügel der russischen „fortschrittlichen Intelligenz“ bis hin zu den Anarchisten.

Außerdem brachte der Aufbau Verlag mit Mein Leben mit Dostojewski die Erinnerungen seiner zweiten Frau Anna Grigorjewna Dostojewskaja und mit Ich denke immer nur an Dich den umfangreichen Briefwechsel des Paares heraus. Eine Überraschung ist der Roman Ein Sommer in Baden-Baden des russischen Schriftstellers Leonid Borissowitsch Zypkin (1926–1982), der erstmals in deutscher Sprache erscheint. Zypkin schildert darin den Aufenthalt der frisch verheirateten Dostojewskis in Baden-Baden, wo das Paar Zerstreuung, Unterhaltung und Spannung sucht. In der damaligen Sowjetunion war eine Veröffentlichung nicht möglich, sodass der Roman zuerst 1982 – kurz vor Zypkins Tod – in einer New Yorker Emigrantenzeitung abgedruckt wurde. Erst 2003 erschien die russische Originalausgabe in einem Moskauer Verlag.

Der Deutsche Taschenbuch Verlag beteiligt sich mit zwei Titeln an dem Jubiläum. Aufzeichnungen aus einem toten Haus (1862) in einer Neuübersetzung vom Barbara Conrad ist Dostojewskis großer autobiografischer Roman. Anhand der Aufzeichnungen des fiktiven Strafgefangenen Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow, der zu zehn Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Straflager verurteilt ist, verarbeitete der Autor seine Erlebnisse während seiner vierjährigen Verbannung ins sibirische Katorga (1850–1854). In ihrem Nachwort betont die Übersetzerin, dass der Roman zum ersten Mal überhaupt das Thema des unmenschlichen zaristischen Strafvollzugs aufgriff, noch dazu aus der Häftlingsperspektive. Die schonungslose Darstellung hatte weit über die Grenzen Russlands gewirkt und die internationale Literaturwelt aufgewühlt und erschüttert.

Die zweite dtv-Neuerscheinung ist der Kurzroman Der Spieler, der 1867 erschien. Er handelt von der Blütezeit des Glücksspiels in einem fiktiven deutschen Ort mit Namen Roulettenburg. Der Autor verarbeitete hier seine eigene Spielsucht, die ihn im Casino Wiesbaden in den finanziellen Ruin trieb; aus eigener Erfahrung schildert er die Typologie der Glücksspieler. Dieses realistische, psychologische Meisterwerk, das in die menschlichen Abgründe hineinleuchtet, liegt in einer Neuübersetzung von Alexander Nitzberg vor, mit der er den „unfrisierten Dostojewski“ und den „Geist des russischen Originals“ sichtbar machen wollte.

In der Manesse Bibliothek erschien der nihilistische Roman Aufzeichnungen aus dem Untergrund (1864, früherer Titel Aufzeichnungen aus dem Kellerloch). Dostojewskis namenloser Antiheld, ein ehemaliger Beamter der St. Petersburger Bürokratie, hat sich seit zwanzig Jahren in seine ärmliche Behausung in einem Kellergeschoss zurückgezogen. Durch eine kleine Erbschaft hat er auch seinen Dienst als Kollegienassessor quittiert. Nun haust er den ganzen Tag in seinem Kellerloch und meidet jeden Kontakt. Mit einem rhetorischen Monolog wendet sich der „Untergrundmensch“ an ein imaginäres Publikum, um über sich, seine Krankheiten und die Welt da draußen zu räsonieren. Darüber hinaus berichtet der Verbitterte mit schonungsloser Offenheit über sein eigenes Scheitern, sein Versagen im Berufsleben oder bei Intimbeziehungen. Die Manesse-Ausgabe wird durch ein Nachwort der Übersetzerin Ursula Keller ergänzt, die betont, dass die Aufzeichnungen aus dem Untergrund den Auftakt zu Dostojewskis Hauptwerk bilden. Bereits hier hat der Schriftsteller seine späteren Themen, Stereotypen und Intonation angerissen.

Der Beitrag des Reclam Verlags besteht aus zwei Ausgaben: Dostojewskis Kurzroman Der Spieler in einer Übersetzung von Elisabeth Markstein (aus dem Jahre 1992) und die einfühlsame Novelle Weiße Nächte (1848, Ü: Johannes von Guenther) über eine unerfüllte Liebe zweier junger Menschen in den sommerlichen Nächten von St. Petersburg. In einer dieser legendären Nächte begegnen sich ein lebensfremder (namenloser) Träumer und die junge, naive Nastenka, die sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Geliebten wartet. In den folgenden vier Nächten entwickelt sich zwischen den beiden ein zartes Vertrauensverhältnis, ja freundschaftliche Zuneigung. Während seine Liebe immer stärker wird, entscheidet sich Nastenka am Ende aber für ihren Verehrer, der überraschend wieder auftaucht.

Die Verlagsgruppe Random House klinkt sich ebenfalls in das Dostojewski-Jubiläum ein. Die Geschenk-Kassette (im Schuber) des Anaconda Verlages präsentiert die großen Romane Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow – mit den bewährten Übersetzungen von Hermann Röhl aus den 1920er Jahren. Protagonist von Dostojewskis erstem großen Roman Schuld und Sühne (in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow oder Verbrechen und Strafe) ist der ehemalige Jurastudent Raskolnikow im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts. Verwirrt von den Umbrüchen seiner Zeit ist er dem Wahn verfallen, als „höherer Mensch“, als eine Art „Übermensch“, ein Recht zu haben, „lebensunwertes“ Leben zu vernichten. Schließlich wird er zum Mörder. Mit packender Kriminalistik und eindringender Psychologie ergründet Dostojewski Abgründe, Tragik und Wahnsinn des Verbrechens. Für Thomas Mann war es „der größte Kriminalroman aller Zeiten“.

Mit der Penguin Edition startete der Penguin Verlag erst im Sommer eine neue preiswerte und kultige Klassiker-Reihe. Da durfte Dostojewski natürlich nicht fehlen. Der schmale Band Ein kleiner Held mit drei Erzählungen (Ü: Christiane Pöhlmann) zeigt den großen russischen Romancier einmal von einer untypischen, eher humorvollen Seite. In der titelgebenden Geschichte, entstanden 1857, begegnet uns ein Elfjähriger als Ich-Erzähler. Der Junge wird zu Verwandten auf ein Gut nahe Moskau geschickt. Bei einer Gesellschaft erweckt er die Aufmerksamkeit einer jungen Blondine, die ihn bei jeder Gelegenheit neckt, woraufhin der Knabe rot anläuft. Seinen heldenhaften Mut beweist er schließlich bei einem riskanten Ritt auf einem noch nicht zugerittenen Pferd, das ein anderer, als erfahrener Reiter geltender Gast nicht zu besteigen gewagt hatte.

Seit Beginn des Jahres hat auch der Literatur- und Wissenschaftsverlag einige Dostojewski-Titel herausgebracht: Die Dämonen, Der Jüngling, Die Brüder Karamasow, Erniedrigte und Beleidigte, Schuld und Sühne und Der Idiot – zumeist Übersetzungen von Hermann Röhl. Der Roman Der Idiot erschien erstmals 1868/1869 und wird zu Dostojewskis größten Werken gezählt. Nach einem fünfjährigen Sanatoriumsaufenthalt in der Schweiz kehrt der junge Fürst Myschkin, der unter Epilepsie leidet, wegen einer Erbschaftsangelegenheit nach St. Petersburg zurück. Seiner Krankheit, mehr noch seiner Güte und Bescheidenheit wegen gilt er als „Idiot“ und gerät unversehens in die Fänge der intriganten St. Petersburger Gesellschaft. Es beginnt ein Drama um Liebe, Mord und die Zerstörung eines Ideals.

Der Galiani Verlag steuert zum Jubiläum die Novelle Der Doppelgänger (1846) bei. Bisher war die Geschichte des St. Petersburger Kanzleibeamten Goljadkin, der weiter aufsteigen will und dabei von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, meist nur in der von Dostojewski veränderten und geglätteten Fassung aus dem Jahre 1866 publiziert worden. Nun liegt die Urfassung der Novelle in einer Übersetzung von Alexander Nitzberg vor, die den Autor in all seiner Komik, Komplexität und sprachlichen Raffinesse zeigt.

Wer zunächst vor den meist dickleibigen Romanen Dostojewskis zurückschreckt, ist mit Alles über Dostojewski (Aufbau Verlag) von Klaus Städtke (1934–2019) gut beraten – eine erweiterte Neuauflage von Dostojewski für Eilige aus dem Jahr 2004. Der Literaturwissenschaftler und Übersetzer bietet darin mit seinen kompakten Inhaltsangaben der wichtigsten Romane eine Einführung in das vieldeutige und komplexe Werk des russischen Romanciers. In Form von Nacherzählungen versucht er, beim Leser die Lust auf die authentische Langfassung der Romane zu wecken. Ergänzt wird die Ausgabe durch einige Briefe an seine Frau Anna Dostojewskaja und eine mehrseitige Chronik.

Einen guten Einstieg bietet ebenfalls Die große Hörspiel-Edition des Audio Verlages. Sie versammelt auf zehn CDs neun Werke (oder Kapitel) Dostojewskis in Hörspielversionen. Es handelt sich dabei sowohl um historische Hörspielproduktionen aus den 1950er Jahren als auch um moderne Produktionen aus den 2000er Jahren. Dabei macht man Bekanntschaft mit solch bekannten Stimmen wie Klausjürgen Wussow, Rolf Hoppe oder Udo Schenk.

Die Biografie Dostojewskij des Slawisten Andreas Guski, der schon mehrfach zu Dostojewski publizierte, erschien zwar bereits 2018, doch zum diesjährigen Jubiläum brachte der C.H. Beck Verlag eine durchgesehene Sonderausgabe heraus. Nach 25 Jahren war es die erste Biografie in deutscher Sprache. Lebendig, anschaulich und auf der Grundlage jüngster Forschungen erzählt der Autor Dostojewskijs Lebensstationen, ohne dessen antisemitischen Vorurteile und die Ressentiments gegenüber dem Westen zu verschweigen. Daneben erschließt er das jeweils zu der beschriebenen Zeit entstandene Werk im historischen Kontext. Somit bietet die Biografie einen hervorragenden Zugang zu Autor und Werk.

Vorrangig an junge Leser richtet sich Rock Me, Dostojewski!: Poet. Prophet. Psychologe. Punk. aus dem Fontis Verlag. Auf der Grundlage der neuesten Dostojewski-Forschung werden in zwanzig Kapiteln seine Lebensstationen vorgestellt. Dabei kommt er auch ausführlich selbst zu Wort: in einem „Best of“ aus seinen Büchern, Zeitschriften, Briefen und Notizen, gepaart mit Äußerungen von Zeitgenossen. Dieser einzigartige Mix aus Biografie und Anthologie steht unter dem Motto, das Dostojewski sich als 17-Jähriger gegeben hatte: „Der Mensch ist ein Geheimnis. Man muss es enträtseln.“

Ein weiterer Titel der Sekundärliteratur ist die Neuauflage von Dostojewski in Deutschland (Insel Verlag 1999). Anhand zahlreicher Dokumente, die einen Großteil der Publikation einnehmen, beleuchtet die Literaturwissenschaftlerin und Slawistin Karla Hielscher ausführlich und detailliert die zahlreichen Aufenthalte Dostojewskis in Deutschland.

Trotz sorgfältiger Recherchen erhebt die Übersicht keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Literaturangaben sämtlicher Neuerscheinungen zum Dostojewski-Jubiläum aufzulisten, würde sicherlich den vorhandenen Platz überstrapazieren; daher hier nur einige ausgewählte Titel (mit der Beschränkung: ein Titel pro Verlag).

Titelbild

Fjodor Dostojewski: Die Brüder Karamasow. Roman.
Aus dem Russischen von Swetlana Geier.
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 2021.
1279 Seiten, 18,00 EUR.
ISBN-13: 9783596907328

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Klaus Städtke: Alles über Dostojewski.
Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2021.
190 Seiten, 10,00 EUR.
ISBN-13: 9783746638744

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Fjodor Dostojewski: Weiße Nächte. Ein empfindsamer Roman. Aus den Erinnerungen eines Träumers.
Aus dem Russischen von Johannes von Guenther.
Reclam Verlag, Ditzingen 2021.
149 Seiten, 10,00 EUR.
ISBN-13: 9783150113769

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Fjodor Dostojewski: Aufzeichnungen aus dem Untergrund. Roman.
Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Ursula Keller.
Manesse Verlag, München 2021.
320 Seiten, 25,00 EUR.
ISBN-13: 9783717525363

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Fjodor Dostojewski: Aufzeichnungen aus einem toten Haus.
Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Barbara Conrad.
dtv Verlag, München 2021.
544 Seiten, 17,00 EUR.
ISBN-13: 9783423148177

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Fjodor Dostojewski: Die großen Romane (Schuld und Sühne – Der Idiot – Die Dämonen – Die Brüder Karamasow – 4 Bände im Schuber).
Aus dem Russischen von Hermann Röhl.
Anaconda Verlag, Köln 2021.
3824 Seiten, 34,95 EUR.
ISBN-13: 9783730610268

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Fjodor Dostojewski: Ein kleiner Held. (Die Sanftmütige, Roman in neun Briefen).
Aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann.
Penguin Verlag, München 2021.
208 Seiten , 8,00 EUR.
ISBN-13: 9783328108252

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Fjodor Dostojewski: Der Idiot. Vollständige Neuausgabe.
Aus dem Russischen von Hermann Röhl.
LIWI Verlag, Göttingen 2021.
612 Seiten, 13,95 EUR.
ISBN-13: 9783965424111

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Fjodor Dostojewski: Der Doppelgänger. Die Urfassung.
Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg.
Galiani Verlag, Berlin 2021.
336 Seiten, 24 EUR.
ISBN-13: 9783869712383

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Fjodor Dostojewski: Die große Hörspiel-Edition.
Der Audio Verlag, Berlin 2021.
10 CDs + 1 Booklet, 30,00 EUR.
ISBN-13: 9783742420367

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Andreas Guski: Dostojewskij. Eine Biographie.
Verlag C. H. Beck, München 2021.
464 Seiten, 20,00 EUR.
ISBN-13: 9783406777127

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Markus Spieker / David Bühne: Rock Me, Dostojewski! Poet. Prophet. Psychologe. Punk.
fontis, Basel 2021.
560 Seiten, 25,00 EUR.
ISBN-13: 9783038482246

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Karla Hielscher: Dostojewski in Deutschland.
Insel Verlag, Berlin 2021.
290 Seiten, 13,00 EUR.
ISBN-13: 9783458681724

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