Flucht vor der Konfrontation

Die Ad-hoc-Gruppe der Germanisten zum Auftakt des Germanistentages 1968

Von Sabine KolochRSS-Newsfeed neuer Artikel von Sabine Koloch

 

Inhalt

1. Einleitung
2. Die Tagungen des Deutschen Germanistenverbandes und seiner Teilverbände. Eine chronologische Übersicht unter Berücksichtigung der Kongresse der Internationalen Vereinigung für Germanistik
3. Editorischer Teil

1. Einleitung

Im Kontext meiner Foto-Recherchen zum Deutschen Germanistentag 1968, die, man glaube es nicht, durchweg negativ verliefen, spielte mir der Zufall einen an- und aufregenden Fund in die Hände. In den Bestand des Historischen Archivs der Beuth Hochschule gelangte das Flugblatt Auf der Flucht.[1] Als Urheberin des beidseitig maschinenschriftlich beschriebenen Blattes wirkte die „Ad-hoc-Gruppe der Germanisten“[2], ein aus Studierenden der FU bestehendes Kollektiv mit Verbindungen zu AStA-Mitgliedern der Staatlichen Ingenieurakademie „Gauß“ (= Carl Friedrich Gauß).[3] Die Flugschrift trägt das Datum 7.10.1968. Für diesen Kalendertag, den Tag der Anreise für einen Großteil der Germanistentag-Teilnehmer/innen, war laut Programmheft für 14.00 Uhr eine Pressekonferenz und für 20.00 Uhr ein geselliger Abend geplant.

Unter gleich dreimaliger Aufbietung des Flucht-Gedankens äußerte die Ad-hoc-Gruppe in ihrem ephemeren Medium[4] zunächst Kritik an der am 3.10.1968 beschlossenen Verlegung des Tagungsortes von der FU Berlin in die dezentral gelegene Staatliche Ingenieurakademie Gauß im Bezirk Wedding. Direkt im Anschluss folgt eine Attacke gegen die Professorenschaft, ein Frontalangriff, der zu einer der schärfsten der Nachkriegsgeschichte gehören dürfte. Thematisiert wird das scheuklappenbesetzte Um-sich-selbst-Kreisen der Professoren, ihr unbeschränktes Bestimmenwollen, bei der Festlegung der Studieninhalte, bei der Personal- und nicht zuletzt auch bei der Bildungspolitik, die darin zum Ausdruck kommende Macht- und Kompetenzüberschreitung, die Ignoranz im Angesicht der Probleme anderer von der Germanistik betroffener Personenkreise (Lehrer, Schüler, Studenten), die Verweigerung, das Fach aus seiner gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit herauszuführen. Ohne es so zu benennen, wird ein nicht hinnehmbares Demokratie- und Kommunikationsdefizit beklagt und den Verursachern darob der Kampf angesagt.

Am 8.10.2019 teilte mir der Germanist, Kulturwissenschaftler und Zeitzeuge Helmut Lethen (* 1939) mit, er habe an dem Flugblatt Auf der Flucht mitgeschrieben.[5] Wichtig erscheint mir an dieser Stelle der Hinweis, dass die Aktionsgemeinschaft gegen eine autoritäre und manipulative Verbandspolitik, die ich anhand von Briefen der Germanistin und Zeitzeugin Eva D. Becker (* 1934) fassen kann, möglicherweise Impulse von der Ad-hoc-Gruppe der Germanisten empfing, da die Aktionsgemeinschaft sich nämlich erst während des Berliner Germanistentages konstituierte.[6]

2. Die Tagungen des Deutschen Germanistenverbandes und seiner Teilverbände. Eine chronologische Übersicht unter Berücksichtigung der Kongresse der Internationalen Vereinigung für Germanistik

Der erste Satz im Flugblatt Auf der Flucht beinhaltet die Zeitangabe: „Der Germanistentag, die jährliche Tagung des offiziellen Germanistenverbandes“ (Kursivierung S. K.). Jürgen Babendreier übernahm dankenswerterweise die Aufgabe, die Abstände zwischen den Tagungen des Deutschen Germanistenverbandes (DGV)[7] und denen der Vereinigung der deutschen Hochschulgermanisten (2001 umbenannt in Gesellschaft für Hochschulgermanistik) und der Fachgruppe der Deutschlehrer (Anfang der 1990er-Jahre umbenannt in Fachgruppe der Deutschlehrer und Deutschlehrerinnen und zuletzt in Fachgruppe Deutsch[8]) auf der Grundlage der Mitteilungen des Germanistenverbandes (Heft 1, 1954‒) zu rekonstruieren. Die in der DGV-Satzung verankerte Fachgruppe der Germanisten an Pädagogischen Hochschulen organisierte, soweit wir wissen, keine Tagungen. Klaus Röther dokumentiert die Nachkriegszeit detailliert nur bis zur Nürnberger Gesamtverbandstagung 1954,[9] Ulrike Sell ab 1954, ergänzt um „Angaben über die dazu herausgegebenen Tagungsdokumentationen“.[10] Großen Dank schulden wir Jörg Schönert. Er verglich unsere tabellarische Übersicht mit seinen Unterlagen und ließ uns weiterführende Korrekturvorschläge zukommen. Die Erfassung der (Regional-)Konferenzen der Fachgruppe der Deutschlehrer brachte uns an unsere Grenzen, so dass wir hier keine Vollständigkeit beanspruchen können. Die Jahreszahlen der bislang insgesamt fünfzehn Kongresse der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) waren der Website http://ivg2020.unipa.it/ zu entnehmen.[11]

Die Aufstellung macht deutlich, dass zwischen dem Deutschen Germanistentag in Berlin 1968 und dem nächstfolgenden Deutschen Germanistentag in Trier 1973 ein Abstand von fünf Jahren liegt. Nach Trier dauerte es dann ganze neun Jahre, bis sich der Gesamtverband 1982 in Aachen endlich zum 11. Kongress zusammenfand. Nach 1968 trat also eine von Ratlosigkeit geprägte Phase ein. Der Vorstand der Vereinigung der deutschen Hochschulgermanisten hatte die „Lage nach der Berliner Tagung“ im Januar und im Juli 1969 „eingehend erörtert“. Einig war man sich darin: Man befinde sich in einer an der Größe des Kongresses festzumachenden Krise, die aber wie „alle Kongreßkrisen letztlich Existenzkrisen unseres Faches selbst sind“. Es werde „darauf ankommen, wie sich das bisherige Fach der Deutschen Philologie zwischen allgemeiner Linguistik und politischer Soziologie zu behaupten vermag“.[13] Nicht verschwiegen werden sollte freilich auch, dass die Vorstände des Deutschen Germanistenverbandes infolge des Opponierens der „jungen Fondeure“[14] 1966 und von „Lehrern, Schülern und Studenten“[15], die 1968 eine neue Zeit heraufbeschworen und dem Establishment den Kampf ansagten, in ihrer Autorität empfindlich geschwächt worden waren.[16]

3. Editorischer Teil

Das Flugblatt Auf der Flucht wird im Folgenden in einer kommentierten Edition zugänglich gemacht. Um weiterführende Hinweise wird ausdrücklich gebeten. Mich beschäftigt vordringlich die Frage, wer an der Ausarbeitung und Verteilung dieses aus der Geschichte der Germanistik künftig nicht mehr wegzudenkenden Textdokumentes beteiligt war und wo sich Fotomaterial zum Berliner Germanistentag erhalten haben könnte.

                         AUF DER FLUCHT[17]

GOETHES WOLKENLEHRE[18] IN DER GAUSS-AKADEMIE

Der Germanistentag, die jährliche[19] Tagung des offiziellen Ger-
manistenverbandes, wurde am vergangenen Donnerstag kurzfristig
von der FU in die Gauss-Akademie verlegt.[20] Diese Verlegung ist
zu verstehen als Flucht vor der Konfrontation mit den Betroffenen
‒ Lehrern, Schülern und Studenten ‒ in die vermeintliche Ruhe
einer Ingenieurakademie.
Die unproduktive Luxuswissenschaft[21] zieht sich auf Verfügung des
Senats ausgerechnet in eine Ingenieurakademie zurück, um dort
den Fragen nach ihrer gesellschaftlichen Bedeutung zu entgehen.
Der Verband will weiterhin ‒ wie schon in früheren Jahren ‒
den Verlauf von Studiengängen, die Besetzung von Assistenten-
stellen, die Berufung von Professoren in kleinem Kreis aus-
mauscheln können.
Unsere Interessen[22] werden in diesen Diskussionen ebenso über-
gangen, wie die Interessen der Ingenieurstudenten in den Dis-
kussionen und Beschlüssen der Kulturministerkonferenz. Der Ger-
manistenverband maßt sich an, die Germanistik in Deutschland zu
repräsentieren[23]. Obwohl 2/3 der Mitglieder dieses Verbandes
Deutschlehrer sind, wird seine Tendenz allein von den Univer-
sitätsprofessoren bestimmt. Sie bestimmen autoritär die Richt-
linien der Bildungspolitik nach ihren eigenen Interessen, ebenso
wie der BDI[24] nach den Interessen der Unternehmer Einfluß auf die
Entscheidungen der Kulturministerkonferenz nimmt. Das Interesse
der Professoren ist es, die Exklusivität ihres Faches zu er-
halten, das so nur zur Freizeitgestaltung einer kleinen Ober-
schicht dient. Um die Berufswirklichkeit ihrer Absolventen
kümmert sich dieses Fach nicht.
Wir können uns nicht länger gefallen lassen, daß der Ger-
manistenverband durch seine jährliche Tagung über die aktuellen
Probleme dieser Wissenschaft hinwegtäuscht.

Wir fordern die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Lage
des Deutschlehrers, mit der miserablen Situation des Deutsch-
unterrichts.

                                                    – 2 -

So lange diese Probleme nicht diskutiert und die Konsequenzen
daraus gezogen werden, sehen wir uns mit der Tatsache konfron-
tiert, daß unsere Arbeitskraft in nutzlosem Wissenschaftsbetrieb
verschlissen wird.
Vor eben dieser Diskussion ist der offizielle Germanistentag
geflohen.

Die Gegenaktionen der Betroffenen werden die Öffentlichkeit
dieses Kongresses herstellen, sie werden die tatsächlichen
Probleme der Germanistik in Universität und Schule auf die
Tagesordnung setzen, sie werden den luxuriösen Schleier der
Tagung abreißen und Diskussionen über den tatsächlichen Stellen-
wert dieser Wissenschaft in der Gesellschaft notfalls erzwingen.

Berlin, den 7.10.1968
                                                 Ad-hoc-Gruppe der Germanisten

Anmerkungen

[1] Beuth Hochschule für Technik, Berlin, Historisches Archiv: GAUSS 53. Christian Schölzel, der meine Anfrage an das Beuth-Archiv bearbeitete, habe ich ausnehmend Dank zu sagen.

[2] Der Zusammenschluss wird von dem Soziologen Rudi Schmidt (* 1939 in Berlin) namentlich erwähnt in seiner Stellungnahme zu einem Rundfunkbeitrag von Rudi Dutschke zur Kritischen Universität (KU): Die Integration der KU in die FU. Rundfunksendung des Senders Freies Berlin vom 28.1.1969, URL: https://www.vsa-verlag.de/fileadmin/users/vsa/pdf_dateien_sonstige/Schmidt_Rudi_Die_Integration_der_KU_in_die_FU_SFB_1969.pdf). Zur „Ad-hoc-Gruppe Notstand der Germanistik“ vgl. Sabine Koloch: Die Assistenten-Flugblatt-Gruppe ‒ Aktionsfelder, Orte, Kommunikationskanäle, URL: https://literaturkritik.de/public/artikel.php?art_id=1134&ausgabe=51 (7.7.2018), S. 6, Anm. 18.

[3] Mir liegt von Sigma. Unabhängige Studentenzeitschrift an der SIA Gauß, Berlin (1966ff.) Heft 1 des Jahrgangs 1968 vor.

[4] Jürgen Miermeister, Jochen Staadt (Hrsg.): Provokationen. Die Studenten- und Jugendrevolte in ihren Flugblättern 1965‒1971, Darmstadt, Neuwied: Luchterhand 1980.

[5] Siehe dessen Projektbeitrag: Ein Schwellentext. Der Aufsatz Kritische Literaturwissenschaft, Trivialliteratur und Manipulationstheorie aus dem Jahr 1971, URL: https://literaturkritik.de/public/artikel.php?art_id=1243 (15.10.2019).

[6] Sabine Koloch: Das Protokoll von Eva D. Becker zum Deutschen Germanistentag 7.–12. Oktober 1968 in Berlin, URL: https://literaturkritik.de/public/artikel.php?art_id=1138 (11.7.2018), S. 1‒3.

[7] Die von Anglistentag/Verband deutscher Anglisten, Deutschem Germanistenverband und Deutschem Romanistenverband an der Universität Bonn vom 8. bis 10. März 1989 veranstaltete Tagung zum Thema „Sprache ‒ Literatur ‒ Kultur in der Informationsgesellschaft“ scheint ein Einzelphänomen geblieben zu sein.

[8] Daneben existiert die Fachgruppe Deutsch als Fremdsprache im Fachverband Moderne Fremdsprachen.

[9] Klaus Röther: Die Germanistenverbände und ihre Tagungen. Ein Beitrag zur germanistischen Organisations- und Wissenschaftsgeschichte, Köln: Pahl-Rugenstein 1980.

[10] Ulrike Sell: Zur Geschichte des DGV nach 1954. Das Verhältnis der beiden Teilverbände im Spiegel der Germanistentage, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 59, 2012, 3, S. 257–276. Vgl. auch die „Liste ‚Germanistentage‘“ in: Ulrike Sell: Germanistik nach 1966/68. Reflexionen über ein Fach zwischen Selbstauflösung und neuer Identität. Ausgewählte Positionen und Strategien aus dem Elfenbeinturm, Berlin: wvb Wissenschaftlicher Verlag 2016, S. 271‒272.

[11] Michael S. Batts: Fünfzig Jahre IVG. Die Geschichte der Internationalen Vereinigung für Germanische Sprach- und Literaturwissenschaft 1951–2000. Mit einem Nachwort von Peter Wiesinger, Wien: Edition Praesens 2000.

[12] Vgl. Jörg Schönert: „Stuttgart 72“ – zu einem historischen Germanistentag in Verantwortung von Walter Müller-Seidel, URL: http://fheh.org/wp-content/uploads/2016/07/stuttgart1972.pdf (2012).

[13] W[alter] M[üller-Seidel]: Beratungen des Vorstands, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 16, 1969, 3 (September), S. 3.

[14] Unsignierte redaktionelle Vorbemerkung zur Themenseite „Ist die deutsche Germanistik nationalistisch?“, in: Die Welt 21, Nr. 259, 5.11.1966, Beilage „Forum der geistigen Welt“ S. II.

[15] Ich zitiere aus dem Flugblatt Auf der Flucht.

[16] Peter Schütt (* 1939) am 19.10.2019 in einem Rundbrief, der auch mich erreichte: „Liebe Freundinnen und Freunde: Wenn Ihr einmal über mich und meine Rolle in der Hamburger 68er-Szene lachen wollt, dann seid Ihr herzlich eingeladen zur Filmpremiere am Montag, dem 29. Oktober, 19.00 Uhr, im Metropolis! Ich erzähle darin, wie Eiffe in Ergänzung zum Transparent mit dem Muff unter den Talaren die Toiletten im Keller des Audimax mit der Losung ‚Professoren verpisst Euch! Keiner vermisst Euch!‘ verunziert.“ Der Graffitikünstler Peter-Ernst Eiffe (1941‒1982) startete im Mai 1968 „seinen Filzstift-Feldzug durch Hamburg“, vgl. Peter Schütt: Wer hat in Deutschland die ersten Graffiti gesprüht?, in: Die Zeit 50, Nr. 12, 17.3.1995, S. 95.

[17] Eine handschriftlich vorgenommene Einfügung in nach rechts geneigter Schrift.

[18] Als Informationsquelle für dieses verkürzt wiedergegebene Zitat diente mutmaßlich das Tagungsprogramm. Den Flugblattschreibern muss das von dem Göttinger Neugermanisten Albrecht Schöne (* 1925) gewählte Sujet besonders abgehoben, nichtig und bildungsbürgerlich arrogant erschienen sein. Vgl. Albrecht Schöne: Über Goethes Wolkenlehre, in: Karl Heinz Borck, Rudolf Henß (Hrsg.), Der Berliner Germanistentag 1968. Vorträge und Berichte, Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag 1970, S. 24‒41. Schönes vielbeachteter Aufsatz erschien zuerst in: Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften in Göttingen 1968, S. 26‒48.

[19] Auf das Problem der Unrichtigkeit dieser Angabe wird im vorausgehenden Abschnitt eingegangen.

[20] Eva D. Becker hielt als Begründung für diesen Entschluss schriftlich fest: „Anfang Okt.: Tagung von der FU in die Ing. Akademie Gauss verlegt, weil Borck dort Hausherr u. auf Polizei verzichten kann“. Zitiert nach: Koloch: Das Protokoll von Eva D. Becker (wie Anm. 6), S. 8. Der Hamburger Altgermanist Karl Heinz Borck (1923‒2009) war seit 1966 Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes. Vgl. auch Jürgen Sternsdorff: Germanistik und … und… und… Der Berliner Germanistentag aus der Perspektive der Studenten gesehen, in: Die Zeit 23, 1968, Nr. 43, 25.10.1968, S. 23‒24.

[21] Die Rede von der „Luxuswissenschaft“ könnte inspiriert sein von einer Publikation der späteren Bremer Soziologieprofessorin Marlis Krüger (1940‒2012): Germanistik zwischen Berufsausbildung und Luxuswissenschaft. Ein Diskussionsbeitrag zum Wissenschaftsratsgutachten über die Neuordnung des Studiums, in: Deutsche Universitätszeitung 22, 1967, S. 29‒33. Vgl. früher schon Christian Graf von Krockow: Die Situation der Luxuswissenschaften, in: Deutsche Universitätszeitung 13, 1958, S. 589–593.

[22] In summa verwendet die Ad-hoc-Gruppe der Germanisten das Wort „Interesse(n)“ in diesem Schriftdokument fünfmal. Wenige Monate zuvor, im April 1968, war Jürgen Habermas’ Schlüsselwerk Erkenntnis und Interesse in der Reihe Theorie des Suhrkamp-Verlages erschienen.

[23] Im Original ist zu lesen: representieren.

[24] Bundesverband der Deutschen Industrie e. V., gegründet am 1.7.1949.