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Autoren : Goldschmidt, Georges-Arthur

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Georges-Arthur Goldschmidt, 1928 in Reinbek bei Hamburg geboren, musste als Zehnjähriger in die Emigration nach Frankreich gehen. Er lebt heute in Paris. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Bremer Literatur-Preis, dem Nelly-Sachs-Preis und dem Joseph-Breitbach-Preis ausgezeichnet. Im November 2013 erhielt er den Prix de L’Académie de Berlin.

Angaben nach S. Fischer Verlag, Oktober 2018
T.A.

Artikel über Goldschmidt in literaturkritik de:

Beiträge zu seinem 90. Geburtstag:

Beiträge über den literarischen Grenzgänger Georges-Arthur Goldschmidt zu seinem 90. Geburtstag – herausgegeben von Barbara Mahlmann-Bauer und Patrick Suter
Ausgabe 05-2018

Georges-Arthur Goldschmidt – Erzähler, Essayist und Übersetzer.
Eine Würdigung zu seinem 90. Geburtstag, die Geschichte eines Traumas und was ihm Nietzsche und Freud bedeuten
Von Barbara Mahlmann-Bauer
Ausgabe 05-2018

Weitere Beiträge:

Retour à Reinbek.
Georges-Arthur Goldschmidt rekomponiert in „Die Hügel von Belleville“ Erfahrungen von Exil, Rückkehr und Ankunft
Von Bernd Blaschke
Ausgabe 11-2018

Prädestinierte Verfehlung.
Georges-Arthur Goldschmidts ,unmöglicher Kommentar‘ zu Kafka
Von Martin Endres
Ausgabe 06-2011

Die Aufdeckung.
Georges-Arthur Goldschmidts Erzählung "Die Befreiung" schwankt zwischen Autofiktion und autobiografischer Chronik
Von Klaus Bonn
Ausgabe 11-2007

„Schreiße“, das ging fast in die Hose!.
Georges-Arthur Goldschmidts „Stoff des Schreibens“ verwandelt sich mit Klaus Ferentschiks Hilfe in einen zutiefst pataphyischen Limes
Von Roman Kern
Ausgabe 01-2007

Dem Holocaust entgangen.
Georges-Arthur Goldschmidt über die Abwesenheit Gottes
Von Ursula Homann
Ausgabe 08-2003

Kindheit zwischen Opfern und Tätern.
Über Autobiographien der Jahrgänge 1927/28 und Martin Walsers Roman „Ein springender Brunnen“ als Antwort auf jüdische Überlebensberichte
Von Barbara Mahlmann-Bauer
Ausgabe 06-1999







Aktualisiert am 2018-10-19 22:20:35
 
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