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Autoren : Auster, Paul

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Paul Auster, geb. am 3.2.1947 in Newark, New Jersey, als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in den USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. Paul Auster lebt in Brooklyn, New York, ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder. Er erhielt Stipendien der „National Endowment for the Arts“ (1977 für Lyrik, 1983 für Prosa), den „France Culture Prix Etranger“ (1988) und den „Morton Dauwen Zabel Award“ (1990).

Angaben nach Rowohlt Verlag, Oktober 2010

Artikel über Auster in literaturkritik.de:

Das Zufällig-Schicksalhafte phänomenologisch betrachtet.
Erstmals vollständig auf Deutsch: „Das rote Notizbuch“ von Paul Auster, ein Band voller „wahrer Geschichten“, in denen der Zufall Regie führt
Von Friederike Gösweiner
Ausgabe 08-2018

Viermal Leben.
Paul Austers Roman „4321“ gibt Antworten auf alte Fragen
Von Simone Sauer-Kretschmer
Ausgabe 05-2017

Dichtung und Wahrheit.
„Ein Leben in Worten“: Zum 70. Geburtstag beschenkt sich Paul Auster mit einem dicken Interviewband über sein Gesamtwerk
Von Sascha Seiler
Ausgabe 05-2017

Zum 70. Geburtstag von Paul Auster: aus dem Archiv von Literaturkritik.de
Ausgabe 02-2017

Zu den Wurzeln des eigenen Bewusstseins.
Mit dem „Bericht aus dem Inneren“ setzt Paul Auster seine autobiografische Erkundungsreise weiter fort – schonungslos ehrlich.
Von Friederike Gösweiner
Ausgabe 03-2015

Der abwesende Andere.
J. M. Coetzees und Paul Austers Briefwechsel „Von hier nach da“ – Ein Kräftemessen zweier Schriftsteller von Weltrang?
Von Simone Sauer-Kretschmer
Ausgabe 09-2014

Dialog mit dem Ich.
In „Report from the Interior” analysiert Paul Auster die Formung des Intellekts
Von Regina Roßbach
Ausgabe 02-2014

Die große anarchistische Erhebung.
Paul Austers Roman „Sunset Park“ ist eine schonungslose Abrechnung mit dem amerikanischen Traum
Von Daniela Otto
Ausgabe 10-2012

Das Scheitern eines Amerikaners.
Über Paul Austers Roman „Unsichtbar“
Von Jörg Auberg
Ausgabe 10-2010

Der Mensch und die Texte.
Paul Auster ärgert das kritische Gewerbe
Von Jörg Auberg
Ausgabe 01-2007

Nächste Ausfahrt - Brooklyn.
Jan Josef Liefers liest Paul Austers Roman "Die Brooklyn Revue"
Von Sandra Rühr
Ausgabe 12-2006

Zerfall und Zufall.
Paul Austers metafiktionales Spiel in "The Brooklyn Follies"
Von Jörg Auberg
Ausgabe 03-2006

Auster schreibt deutsch.
Der New Yorker Autor stellt seine Schreibmaschine vor
Von Maik Söhler
Ausgabe 11-2005

Hunde wollt ihr ewig leben?.
Paul Austers Roman "Timbuktu" macht´s möglich
Von Melanie Ottenbreit
Ausgabe 12-1999




Aktualisiert am 2017-02-03 10:05:04
 
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