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Autoren : Geisenhanslüke, Achim

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Achim Geisenhanslüke studierte von 10/86-9/90 Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und der Philosophie an der Freien Universität Berlin. 10/90-9/91: Studium der Lettres Modernes an der Université de Paris VIII-Saint-Denis. Studienabschluß der Maîtrise. 1/93-12/94: Promotionsstipendium des Berliner Amts zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. 2/95: Promotion im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. 12/2000: Habilitation an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Neuere deutsche Literatur unter besonderer Berücksichtigung der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft. Von 2004 bis 2014 Professur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur) an der Universität Regensburg. Seit 2014 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt. Arbeitsschwerpunkte: Literaturtheorie und Ästhetik; Europäische Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.

Angaben nach Goethe-Universität Frankfurt am Main, Juni 2015

Artikel über Geisenhanslüke in literaturkritik.de:

Achim Geisenhanslüke über Walter Benjamins Trauerspielbuch, das europäische Barockdrama und den literarischen Umgang mit Affekten
Ausgabe 09-2016

Wege der Übertragung.
Über die Sprache der Liebe bei Platon, Shakespeare, Freud und Lacan
Von Achim Geisenhanslüke
Ausgabe 09-2016

Nachgefragt bei Hermeneutikern, Dekonstruktivisten und analytischen Philosophen.
Der Literaturwissenschaftler Achim Geisenhanslüke sucht nach der Wahrheit in der Literatur
Von Jelko Peters
Ausgabe 08-2015

Law and Literature – revisited.
Achim Geisenhanslüke untersucht die „Sprache der Infamie“
Von Daniele Vecchiato
Ausgabe 10-2014

Rotierender Intellektueller.
Ein Sammelband würdigt Walter Höllerer, und der Bildband „S-Bahn nach Arkadien“ das Literarische Colloquium Berlin
Von Michael Braun
Ausgabe 08-2013

Schreiben gegen Dummheit und witzlose Vernünftigkeit.
Achim Geisenhanslüke entwirft eine Poetologie des Nichtwissens
Von Bernd Blaschke
Ausgabe 10-2012

Einführungen: Literaturwissenschaft, Literaturtheorie und Textanalyse
Ausgabe 07-2010

Postmodernes Vexierspiel.
Achim Geisenhanslükes und Christian Steltz' kulturwissenschaftlicher Sammelband zu Quentin Tarantinos "Kill Bill" brilliert mit einer Reihe erhellender Beiträge
Von Rolf Löchel
Ausgabe 11-2006

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Aktualisiert am 2015-07-01 08:22:33
 
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