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Autoren : Scheffel, Michael

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Michael Scheffel, geb. 1958, hat an der Bergischen Universität Wuppertal den Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft und Neuere deutsche Literaturgeschichte inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Realismus und Frühe Moderne; Formen metafiktionaler Literatur, Narratologie und Fiktionalitätstheorie.

Angaben nach Universität Wuppertal, Februar 2015

Artikel über Scheffel auf literaturkritik.de:

Beim Häuten des Œuvres.
Das „Günter Grass Handbuch“ von Christoph Jürgensen und Michael Scheffel erschließt Leben, Werk und Wirkung des Nobelpreisträgers mit philologischer Präzision und Vollständigkeit
Von Ulrich Klappstein
Ausgabe 11-2025

Doppelte Autorschaften .
Ein Text+Kritik-Band erschließt Judith Schalanskys Kunst des Schreibens und Buchgestaltens
Von Michael Braun
Ausgabe 01-2025

Was stimmt da nicht?.
Ein Sammelband aus der Wuppertaler Schule dreht und wendet ‚Postfaktisches Erzählen‘
Von Michael Braun
Ausgabe 04-2021

Ein „Meister der Erzählung“ und ein „Dichter für Schwindelfreie“.
Michael Scheffel legt eine glänzende Einführung zu Arthur Schnitzlers erzählerischem Werk vor – und arbeitet an Korrekturen zum Bild des Autors
Von Manuel Bauer
Ausgabe 08-2018

Der Schriftsteller als Brückenbauer?.
Heft 217 der edition text+kritik ist Navid Kermanis vielfältigem Werk gewidmet
Von Swen Schulte Eickholt
Ausgabe 06-2018

Zeitgenössisch Lesen.
Luisa Bankis und Michael Scheffels Sammelband denkt Philologie von der Lektüre her
Von Jakob Christoph Heller
Ausgabe 04-2018

Das Liebesspiel als Liebesgeschäft.
Ein Handbuch informiert über Arthur Schnitzlers Leben und Werk
Von Rolf Löchel
Ausgabe 03-2015

Einführungen: Literaturwissenschaft, Literaturtheorie und Textanalyse
Ausgabe 07-2010

Ein Fach konsolidiert sich.
Vergleichende Einblicke in die sprunghaft gewachsene Zahl von Einführungen in die Literaturwissenschaft
Von Thomas Anz
Ausgabe 05-2001




Aktualisiert am 2015-02-09 11:25:44
 
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