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Willi Winkler, geboren 1957 in Sittenbach, hat in München und St. Louis studiert und Bücher von John Updike, Anthony Burgess und Saul Bellow übersetzt. Er war Redakteur der „Zeit", Ressortchef Kultur beim „Spiegel" und schreibt heute für die „Süddeutsche Zeitung". Seit 1998 sind u.a. folgende Bücher von ihm erschienen: 1998 „Alle meine Deutschen. Ein Bestiarium", 2001 „Bob Dylan. Ein Leben", 2007 „Die Geschichte der RAF“, 2011 "Der Schattenmann", 2014 "Deutschland, eine Winterreise", 2016 "Luther. Ein deutscher Rebell" (2016), 2019 "Das braune Netz", 2024 „Kissinger & Unseld. Die Freundschaft zweier Überlebender“, 2025 "Hannah Arendt. Ein Leben". 1998 erhielt Willi Winkler den Ben-Witter-Preis, 2010 den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, 2013 den Michael-Althen-Preis. Angaben nach Rowohlt Berlin Verlag, April 2011, aktualisiert im November 2025 Artikel über Winkler in literaturkritik.de: Hannah Arendt – keine Heilige, aber eine stets gegenwärtige Zeitgenossin. Sein Freund und Helfer. Wieviel NS-Vergangenheit prägt die Frühgeschichte der BRD?. Der größte Rebell, den die deutsche Geschichte aufzuweisen hat. Von Hamburg nach Altötting. Braun-grüner Proteus. Erschreckend klar und tief verstörend. Heilig werden, dreimal heilig. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-11-30 13:07:27 | ||||||||
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Winkler, Willi
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