Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 4, April 2018

America first – in der April-Ausgabe 2018 von literaturkritik.de

Schwerpunkt: Philip Roth

Der Chronist der amerikanischen Gegenwart
Zum 85. Geburtstag von Philip Roth
Von Sascha Seiler

Der Leser als Stalker
Philip Roths „Zuckerman Unbound“
Von Johannes Franzen

Philip Roth und Prag
Eine transatlantische Wahlverwandtschaft
Von Simone Kraus

Liebesleuchten und Lynchings
Jonathan Safran Foers „Everything Is Illuminated“ und Philip Roths „The Plot against America“ im Kontext der jüdisch-amerikanischen Holocaustliteratur
Von Michael Butter

Zeit für den Nobelpreis: Eine Sammlung von Marcel Reich-Ranickis Veröffentlichungen über Philip Roth

Philip Roth: aus dem Archiv von literaturkritk.de

Gedenktage

I Have a Dream: Zum Tod des Friedensnobelpreisträgers Martin Luther King vor 50 Jahren

Zum Tod der pazifistischen Revolutionärin Sonja Lerch vor 100 Jahren in München
Fiktionen, Dokumente und Hinweise
Von Thomas Anz

Sturmvogel der Revolution
Zum 150. Geburtstag von Maxim Gorki
Von Manfred Orlick

Zum Tod von Michael Rutschky: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Fremdspachige Literatur

Amerikanische Dystopie
In ,,American War“ gelingt dem kanadischen Journalisten Omar El Akkad eine faszinierende Parabel über die zeitgenössischen Vereinigten Staaten von Amerika
Von Sascha Seiler

Große Gefühle in der Provinz
Kent Harufs „Lied der Weite“ ist ein fröhlich-melancholisches Lesevergnügen
Von Monika Grosche

Ein Amerikaner in Bulgarien
Garth Greenwells überwältigendes Debüt „Was zu dir gehört“
Von Martin Gaiser

Auf den Spuren lateinamerikanischer Literaten in Paris
Die mexikanische Autorin Guadalupe Nettel hat mit ,,Nach dem Winter“ einen Roman über die Fragilität des Daseins und das zurückgezogene Leben in der Großstadt geschrieben
Von Jana Fuchs

„Dieses Land ist verrückt geworden“
Mit dem Roman „Eine allgemeine Theorie des Vergessens“ zeichnet José Eduardo Agualusa die Geschichte Angolas nach
Von Michi Strausfeld

Die Illusion der völligen Autonomie
In Céline Minards „Das große Spiel“ wird das Leben in der Isolation erprobt
Von Carla Swiderski

Die Landschaft speit Tote aus
Cesare Pavese letzte Erzählung über Heimat und den Spuk des Faschismus wurde neu übersetzt
Von Bernd Blaschke

Auf der Suche nach sich selbst
Neel Mukherjees Roman „In anderen Herzen“ beschwört die Unvereinbarkeit von Moral und Macht in einem zutiefst gespaltenen Land
Von Justus Makollus

Blaupause der Revolution
In seinem Debütroman „Stadt der Rebellion“ taucht Omar Robert Hamilton in die ägyptischen Aktivistenkreise des Arabischen Frühlings ab
Von Jonas Heß

Bücher ohne Ende
Betty Smiths Roman „Ein Baum wächst in Brooklyn“ über eine unersättliche Leserin
Von Liliane Studer

Da geschah es. In dem Moment.
Die chilenische Autorin Lina Meruane erzählt in ihrem Roman ,,Rot vor Augen“ vom plötzlichen Erblinden
Von Michi Strausfeld

Ekel als Selbstzweck
Der Roman „So enden wir“ von Daniel Galera ist eine gezielte, abschreckende Provokation
Von Thorsten Schulte

Preisverdächtig?
Im ersten Teil seines neuen Romans „Die Ermordung des Commendatore“ entwickelt Haruki Murakami mindestens eine Kunst entschieden weiter, nämlich die, seinen Lesern Rätsel aufzugeben
Von Regina Roßbach

Anti-Establishment als Dystopie
Don DeLillos „Spieler“ liest sich reizvoll und diffus
Von Christian Jäger

Die Sprache lügt
In Édouard Louis’ „Im Herzen der Gewalt“ finden Form und Inhalt nicht zueinander
Von Maximilian Huschke

Drehbuch für einen Mord
„Krokodilwächter“ der dänischen Autorin Katrine Engberg ist der Auftakt zu einer Serie von Kopenhagen-Thrillern und macht das Schreiben von Kriminalromanen zum Thema
Von Miriam Seidler

Jede Story ein Blick auf die Schattenseiten des American Dream
Die Sammlung erstmals in Buchform veröffentlichter Kurzgeschichten „Keinem schlägt die Stunde“ zeigt die Entwicklung von Charles Bukowski als Autor
Von Rafael Arto-Haumacher

Eine Amazone der Wirtschaftlichkeit
Charlotte Perkins Gilman ökonomischer Thesenroman „What Diantha Did“ liegt nach über 100 Jahren in deutscher Übersetzung vor
Von Rolf Löchel

Aber dazu später
Jaroslav Rudišʼ sympathischer Schelmenroman „Grandhotel“ als Hörspiel
Von Stefan Höppner

Deutschsprachige Literatur

Wo die Gegenwart sich eingeholt hat
Eine Reise in die Trump-USA mit Ann Cottens bestechenden „Essays von on the road“
Von Carla Swiderski

Ein leerer Raum, in dem das Leben verschwindet
Arno Geigers Roman „Unter der Drachenwand“ handelt vom Krieg und den Zerstörungen, die er in den Menschen anrichtet
Von Dietmar Jacobsen

Vier Frauen unterwegs
Dagmar Leupolds Abenteuerroman „Die Witwen“
Von Hannes Krauss

Schweigen und beten
Sandra Hoffmann bricht in ,,Paula“ das Schweigen ihrer Großmutter und erinnert sich an eine ambivalente Beziehung
Von Franziska Rauh

O Mutter!
Noëmi Lerch beobachtet in „Grit“ mehr als eine rätselhafte Frau
Von Jörn Münkner

Die Verwirrung des Lesers
In seinem neuesten Roman „Das Glück des Zauberers“ spielt Sten Nadolny mit der Realität und einer großen Metapher – leider nicht immer ganz gelungen
Von Veronika Dyks

„Ein Leben lang den Atem angehalten“
Angelika Klüssendorfs Roman „Jahre später“
Von Liane Schüller

Eine in Prosa gegossene Nahtoderfahrung
Fee Katrin Kanzlers „Sterben lernen“ schildert die schrittweise Selbstfindung am Rande des Lebens
Von Maximilian M. Lippert

Der unstillbare Trieb
In Helmut Kraussers dystopischem Roman ,,Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“ steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint
Von Sascha Seiler

Aufforderung zum Sonnentanz
Dietmar Daths Science-Fiction-Roman „Der Schnitt durch die Sonne“ wird den Erwartungen nur teilweise gerecht
Von Stefan Höppner

Neue Götter und ihre Priester
In seinem Roman „Der Chor der Zwölf“ verbindet Andreas Dury plausible Science Fiction mit den großen Themen des Menschseins und der Frage nach dem Ich
Von Veit Justus Rollmann

Zwischen dem, was sein müsste, und dem, was ist
Julia Schoch befragt in ihrem Roman „Schöne Seelen und Komplizen“ unsere Gegenwart danach, was in ihr noch von den Träumen, Hoffnungen und Wünschen der Vergangenheit lebendig ist
Von Dietmar Jacobsen

Eine einfache Geschichte
In „Das Zeitlabyrinth“ erzählt Ellen Esser erfrischend, aber unreflektiert aus dem Berliner Werber-Milieu
Von Martin Schönemann

Schatten der Vergangenheit
Daniel Goetsch erkundet in „Fünfers Schatten“ die Möglichkeiten einer Biografie – ohne schlüssige Ergebnisse, aber durchaus anregend
Von Heribert Hoven

Tanzende Silhouetten
Oszillierende Sprachbilder in Joseph Zoderers „Erfindung der Sehnsucht“
Von Jens Liebich

Warum das Private politisch, das Politische aber nicht privat sein kann
Norbert Gstreins literarische Mogelpackung „Die kommenden Jahre“
Von Sabine Haupt

Das Unerwartete dominiert
Hans Gerhards „Mehr Zuhause als ich“ versammelt Szenen, die durch ihre Spiegelungen bestechen
Von Renate Schauer

Was lauert hinter der glatten Oberfläche?
In seiner Erzählsammlung ,,Der böse Mensch“ sucht der junge Autor Lorenz Just nach dem Kern des Bösen, doch findet er nur Geschichten, die nirgendwo hinführen
Von Sascha Seiler

Abenteuer Theater
Carola Wegerle hat eine „Erzählung vom Theater“ für Kinder geschrieben
Von Herbert Fuchs

Die Primzahlen der Literatur
Im ersten Band einer neuen Reihe des Haymon Verlags schwärmt Michael Köhlmeier von den Märchen
Von Dietmar Jacobsen

Vom lange andauernden Unglück
Der Roman „Der Reisende“ von Ulrich Alexander Boschwitz ist eine großartige Neu- oder Wiederentdeckung
Von Martin Ingenfeld

Belanglose Tändeleien
In ,,Habe nichts mehr außer mir“ versammelt Andreas Schimmelbusch Kurzgeschichten von Großstadtaffären und der Suche nach der großen Liebe
Von Johanna Manger

Debüts

Vorsicht Anziehung
Mareike Fallwickl beleuchtet in ihrem Debüt „Dunkelgrün fast schwarz“ die abgründigen Bindekräfte unheilvoller Beziehungen
Von Paul Geck

Optimalwohlökonomie statt Globitalismus
Theresa Hannig debütiert mit dem dystopischen Roman „Die Optimierer“
Von Rolf Löchel

Lyrik

Allein auf dem Grund der Zeit
Neue Gedichte von Jochen Kelter
Von Klaus Hübner

Editionen

Eine Fühmann-Renaissance!
Neuere Bücher zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts
Von Stephan Krause

Der Boden unter seinen Füßen
In seinen Briefen von 1924 bis 1932 sucht Hermann Hesse nach Orientierung
Von Stefan Höppner

Bilder einer verlorenen Zeit
Zur kommentierten Neuauflage von Stefan Zweigs „Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers“
Von Lukas Pallitsch

Schillers andere Hälfte
Eine historisch-kritische Edition bringt mit Charlotte Schillers Schriften literarische Neuigkeiten aus dem Schatten ans Licht
Von Anett Kollmann

Film

Hungriger Ödipus
„Der seidene Faden“ entspinnt unter seiner glitzernden Oberfläche eine freudianische Gothic Love Story
Von Dominik Rose

Biografisches und Autobiografisches

Ihr Schreiben war (Über)leben
Helmut Braun hat ein beeindruckendes Lebensbild der Dichterin Rose Ausländer verfasst
Von Klaus Hammer

Der große Unbekannte
Julia Encke versucht in ihrer faszinierenden Studie ,,Wer ist Michel Houellebecq?“ eine Annäherung an ein Phantom
Von Sascha Seiler

Von Liebe, Kunst und Wahnsinn
Markus Orths hat einen Roman über Max Ernst geschrieben
Von Anja Beisiegel

Leicht wilde Schräglage
Hans von Trothas sentimentale Reise auf den Spuren von Laurence Sterne
Von Karl-Josef Müller

Streitereien und Sticheleien
Daniel Kaisers sorgfältig recherchierte Biografie belegt, frei nach Bertolt Brecht, die Mühen der Ebenen, denen sich Václav Havel während seiner Präsidentschaft gestellt hatte
Von Volker Strebel

Erinnerung ohne „Ich“?
„Die Jahre“ von Annie Ernaux zeigen auf wunderbare Weise, wie wandelbar die zeitgenössische Autobiographie sein kann
Von Carina Berg

Ein Leben zwischen Fakt und Fiktion
Über Thorsten Nagelschmidts autobiografischen Roman „Der Abfall der Herzen“
Von Karsten Herrmann

„Meiner Literatur ungeachtet, liebe ich Dich sehr …“
Vladimir Nabokovs Briefe an seine Frau Véra erscheinen auf Deutsch
Von Nils Gelker

Nach Deutschland und ins Sehnsuchtsland Italien
Mary Shelleys großartige Reiseberichte liegen jetzt vollständig vor
Von Manfred Orlick

Literaturwissenschaft und Essays über Literatur

Literatur und Politik

Bis keiner mehr übrig ist
Caren Heuers Dissertation „Im Zeichen der Hermannsschlacht“ über den deutschen Selbstvernichtungsdrang in der nationalen Literatur des 18. Jahrhunderts regt zu Reflexionen über gegenwärtige Debatten an
Von Jan Süselbeck

Stählerne Romantik?
Gerrit Lungershausen untersucht Kriegsprosa der NS-Zeit
Von Jochen Strobel

Die Außenseiter der Republik
Hans-Albert Walters große Darstellung der „Deutschen Exilliteratur 1933–1950“
Von Irmela von der Lühe

Fernweh
Ein Handbuch zu Postkolonialismus und Literatur
Von Markus Steinmayr

Woran Schriftsteller glauben
Christian Sieg zeigt gekonnt die Beziehungen politischer Autorschaft zur Religion und nebenbei die Überlegenheit von Pierre Bourdieus Literatursoziologie
Von Markus Joch

Literatur und (andere) Medien

Das Kopfkino des Romans
Stephan Brössel hat eine grundlegende Typologie und Geschichte des filmischen Erzählens verfasst
Von Jörg Schuster

Die Gabe zur Mitarbeit
Sophia Ebert untersucht die Co-Autorschaft von Walter Benjamin und Wilhelm Speyer
Von Alexandra Richter

Was zum #@!:-(! sind denn nun genau Graphic Novels?
Ein weitgehend gelungen überarbeiteter Einführungs- und Überblicksband widmet sich einem vielfältigen Subgenre der Comicliteratur
Von Stefan Elit

Von geschlossenen und offenen Räumen
Beiträge zu einer öffentlichen Literaturdidaktik
Von Nicola König

Haben Bücher ein Leben? Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Erschließung von Buchbiographien

Günther Fetzer schreibt die Geschichte von Droemer Knaur zwischen 1846 und 2017

Grundlagen, Einführungen, Perspektiven

Zeitgenössisch Lesen
Luisa Bankis und Michael Scheffels Sammelband denkt Philologie von der Lektüre her
Von Jakob Christoph Heller

Die Gegenwartsliteratur als Literatur der (öffentlichen) Diskurse
Leonhard Herrmann und Silke Horstkotte legen mit „Gegenwartsliteratur. Eine Einführung“ ein neues Lehrwerk zum Thema auf
Von Bozena Anna Badura

Von A wie „Ach!“ bis Z wie „Zorn“
Toni Tholen, Burkhard Moennighoff und Wiebke von Bernstorff untersuchen die großen Gefühle in der Literatur
Von Yulia Mevissen

Zesens zweihörniges Einhorn und Gotthelfs schreibende Kuh
Lena Kugler, Aline Steinbrecher und Clemens Wischermann geben literarische und historische Quellen zur Tiergeschichte heraus
Von Adrian Robanus

Johannes Franzen zur Theorie und Praxis zwielichtiger Schlüsselromane aus den letzten fünf Jahrzehnten

Essays

Das Schöne als des Schrecklichen Anfang
Über Frank Schwamborns essayistische Betrachtungen zum Werk W.G. Sebalds
Von Karl-Josef Müller

Nach der Passion
Was macht die Liebe im Roman des 21. Jahrhunderts?
Von Michael Braun

Von der Weltliteratur und ihren Dichtern
Hans Christoph Buchs Essaysammlung „Ungestraft unter Palmen“
Von Swen Schulte Eickholt

Literatinnen reflektieren kongenial über Werke verstorbener Kolleginnen
Im dritten Band der Reihe „Autorinnen feiern Autorinnen“ würdigt Julya Rabinowich Mela Hartwig
Von Rolf Löchel

Soziologie, Psychologie und Philosophie

Vom Besonderen und Allgemeinen
Andreas Reckwitz zeichnet in „Die Gesellschaft der Singularitäten“ ein krisenhaftes Bild der Moderne
Von Sebastian Engelmann

Neid – das Gift im Auge des Betrachters
Ein psychoanalytischer Sammelband untersucht die Dynamik des Neids zwischen Sehnsucht und Zerstörung
Von Laslo Scholtze

In drei Schritten zur Philosophie
Daniel-Pascal Zorn versucht sich mit seiner ,,Einführung in die Philosophie“ an einer Befähigung zum Philosophieren
Von Jan Niklas Jokisch

Normen und Werte in der Flüchtlingsfrage
Zehn Philosophen wollen Orientierung geben
Von Christophe Fricker

Versuch über das Nichts
Vladimir Jankélévitchs mustergültiges (Denk-)Abenteuer der Todesreflexion und die erschreckende Leichtigkeit der Philosophie
Von Simon Scharf

Politik und Geschichte

Auf der Couch
Michael Wolffs vieldiskutiertes Buch über Donald Trumps bisherige Präsidentschaft, ,,Fire and Fury“ , ist verstörend, komisch, erhellend und ärgerlich zugleich
Von Sascha Seiler

Fremde Bekenner
Martin Mosebach begibt sich auf die Spuren von 21 koptischen Christen, die vom IS getötet wurden
Von Paul Geck

Strategien der Erniedrigung
Ute Frevert beleuchtet in „Die Politik der Demütigung“ die Systematik der öffentlichen Demütigung von mittelalterlichen Schandstrafen bis zu Hatespeech im Internet
Von Sebastian Meißner

Lässt sich die Shoah erklären?
„Warum? Eine Geschichte des Holocaust“ bietet die Quintessenz von Peter Hayesʼ Lehr- und Forschungstätigkeit zum Nationalsozialismus
Von Rafael Arto-Haumacher

Empörungsgestus vs. Selbstviktimisierung
In ,,Mit Rechten reden“ hat das heterogene Autorentrio Per Leo, Maximilian Steinbeis und Daniel-Pascal Zorn einen „Leitfaden“ zum Umgang mit dem Phänomen des Rechtspopulismus geschrieben – und wurde leider häufig missverstanden
Von Sascha Seiler

Verschiedenes

Haben Sie Erfahrung?
Hannes Fricke verwendet die Reclam-Reihe „100 Seiten“ für einen teils analytischen, teils frei schwebenden Text über Jimi Hendrix – mit gemischten Ergebnissen
Von Sascha Seiler

Frische Brötchen, noch warm
Walter Mayer sucht mit „Brot“ den Duft des Lebens
Von Simone Sauer-Kretschmer